MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – YouTube unternimmt einen neuen Versuch, um seine Nutzer vor einer Flut von Benachrichtigungen zu schützen. Die Plattform testet derzeit eine Funktion, die Push-Benachrichtigungen für Kanäle mit häufigen Uploads deaktiviert, wenn Nutzer diese Benachrichtigungen nicht regelmäßig öffnen.
In einem neuen Testlauf versucht YouTube, die Benachrichtigungen für Kanäle mit häufigen Uploads zu reduzieren, um die Nutzererfahrung zu verbessern. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Nutzer davor zu bewahren, alle Benachrichtigungen zu deaktivieren, weil bestimmte Kanäle zu oft posten. Der Test betrifft Kanäle, für die Nutzer Benachrichtigungen auf ‘alle’ gesetzt haben, diese jedoch selten öffnen.
Die Entscheidung, Benachrichtigungen zu deaktivieren, basiert auf dem Engagement der Nutzer. Wenn ein Nutzer in letzter Zeit nicht mit einem Kanal interagiert hat, obwohl er Benachrichtigungen erhalten hat, werden diese im Rahmen des Experiments nicht mehr gesendet. Die Benachrichtigungen bleiben jedoch im Benachrichtigungs-Posteingang der YouTube-App verfügbar. Kanäle, die weniger häufig Inhalte hochladen, sind von dieser Änderung nicht betroffen.
Aktiv engagierte Nutzer, die Push-Benachrichtigungen auf ihrem Gerät aktiviert haben, werden weiterhin alle Benachrichtigungen erhalten. Diese Änderung zielt darauf ab, die Nutzererfahrung zu verbessern, indem sie die Anzahl der unerwünschten Benachrichtigungen reduziert, ohne die Verbindung zu den bevorzugten Kanälen zu verlieren.
Die Plattform steht vor der Herausforderung, ein Gleichgewicht zwischen der Bereitstellung relevanter Informationen und der Vermeidung von Benachrichtigungsüberflutung zu finden. YouTube möchte verhindern, dass Nutzer alle Benachrichtigungen ausschalten, was dazu führen würde, dass auch die engagiertesten Zuschauer keine Updates mehr erhalten.
Obwohl der Test als ‘kleines Experiment’ bezeichnet wird, gibt es keine Informationen darüber, wie lange er andauern wird oder ob er auf mehr Nutzer ausgeweitet wird. Diese Initiative könnte jedoch ein wichtiger Schritt sein, um die Art und Weise, wie Nutzer mit Inhalten auf der Plattform interagieren, zu optimieren.
Die Reaktionen auf diese Änderung könnten gemischt ausfallen. Einige Nutzer könnten die Reduzierung der Benachrichtigungen begrüßen, während andere möglicherweise befürchten, wichtige Updates von ihren Lieblingskanälen zu verpassen. Die Herausforderung für YouTube besteht darin, die richtige Balance zu finden, um sowohl die Nutzerzufriedenheit als auch die Reichweite der Inhalte zu maximieren.
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