MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – In der dynamischen Welt der Kryptowährungen stehen Anleger oft vor der Herausforderung, die vielversprechendsten Investitionen zu identifizieren. Zwei prominente Kandidaten, die in letzter Zeit im Rampenlicht standen, sind XRP und Shiba Inu. Während XRP in den letzten zwölf Monaten einen beeindruckenden Anstieg verzeichnete, kämpft Shiba Inu mit Zweifeln an seinem langfristigen Potenzial.
Die Kryptowährung XRP, die auf der Ripple-Blockchain basiert, hat in den letzten zwölf Monaten einen bemerkenswerten Anstieg von etwa 280 % erlebt. Dieser Aufschwung ist vor allem auf die Überwindung regulatorischer Hürden zurückzuführen. Im Gegensatz dazu hat Shiba Inu, eine auf der Ethereum-Blockchain basierende Kryptowährung, in derselben Zeitspanne die Hälfte ihres Wertes verloren. Dies wirft die Frage auf, ob Anleger weiterhin auf XRP setzen sollten und Shiba Inu meiden sollten.
Ripple, das Unternehmen hinter XRP, hat seine Blockchain entwickelt, um Echtzeit-Zahlungen, Überweisungen und Währungstransaktionen zu ermöglichen. XRP wurde 2013 als native Kryptowährung der Plattform eingeführt, wobei die gesamte Versorgung von 100 Milliarden Token vorab gemint wurde. Derzeit sind nur 58 Milliarden dieser Token im Umlauf, während der Rest in Ripples eigenen Treuhandkonten gesperrt ist. Diese Strategie macht XRP zu einer inflationären Währung.
Im Gegensatz dazu wurde Shiba Inu 2020 auf der Ethereum-Blockchain eingeführt, die ursprünglich auf einem Proof-of-Work-Mechanismus basierte, aber 2022 auf das energieeffizientere Proof-of-Stake-System umgestellt wurde. Shiba Inu unterstützt Smart Contracts und kann für die Entwicklung dezentraler Anwendungen genutzt werden. Die Entwickler von Shiba Inu haben fast 1 Billiarde Token vorab gemint, von denen bereits mehr als 40 % verbrannt wurden, um das Angebot zu verknappen, was es zu einem deflationären Token macht.
Der Preisanstieg von XRP wurde durch das Ende seiner regulatorischen Herausforderungen begünstigt. Die langwierige Klage der US-Börsenaufsichtsbehörde gegen Ripple endete mit einer vergleichsweise milden Strafe, was dazu führte, dass viele große Kryptobörsen XRP wieder in ihr Angebot aufnahmen. Zudem haben mehrere Krypto-Unternehmen Anträge auf die Einführung von Spot-ETFs für XRP gestellt, was weiteres Wachstumspotenzial bietet.
Shiba Inu hingegen hat in letzter Zeit weniger von solchen Katalysatoren profitiert. Es wird von schnelleren PoS-Blockchains wie Solana und Cardano überschattet, während Dogecoin, das ursprünglich als Parodie auf Shiba Inu eingeführt wurde, durch die Unterstützung von Elon Musk mehr Aufmerksamkeit erhält. Ohne institutionelle Unterstützung könnte Shiba Inu Schwierigkeiten haben, sich von anderen Meme-Coins abzuheben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass XRP aufgrund seiner wachsenden finanziellen Ökosysteme und der potenziellen Vorteile durch ETFs derzeit die bessere Wahl sein könnte. Die Expansion von Ripple könnte den Preis von XRP stabilisieren und weiter steigern. Shiba Inu hingegen könnte weiterhin Schwierigkeiten haben, seine Existenz im Schatten größerer PoW- und PoS-Token zu rechtfertigen.
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