BERLIN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die jüngsten Ergebnisse der Bundestagswahl haben am deutschen Aktienmarkt Hoffnungen auf einen politischen Wandel und eine Stärkung der deutschen Wirtschaft geweckt.
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Die jüngsten Ergebnisse der Bundestagswahl haben am deutschen Aktienmarkt Hoffnungen auf einen politischen Wandel und eine Stärkung der deutschen Wirtschaft geweckt. Besonders Unternehmen der zweiten Börsenliga, des MDax, profitierten von den Entwicklungen und verzeichneten einen deutlichen Anstieg. Die Union ging als stärkste Kraft aus der Wahl hervor, während FDP und BSW den Einzug in den Bundestag verpassten. Damit könnten Union und SPD gemeinsam eine Mehrheit bilden.
Vertreter aus Handwerk, Industrie und Gewerkschaften fordern nun eine schnelle Regierungsbildung, um die angeschlagene Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Im Fokus stehen dabei Themen wie Energiepreise, Bürokratieabbau und Steuern. Auch öffentliche Investitionen und der Umgang mit der Schuldenbremse sind zentrale Punkte der Diskussion.
Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Peter Adrian, betonte die Dringlichkeit der Lage angesichts der anhaltenden Rezession. Auch Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, unterstrich die Notwendigkeit einer stabilen und tragfähigen Regierung, die dem Land wirtschaftliche Stärke und Selbstbewusstsein zurückgibt.
Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, wies auf die Belastungen durch hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie sowie Steuern und Abgaben hin. Sie forderte Maßnahmen, die kurz-, mittel- und langfristig Entlastung versprechen. Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie drängte auf mehr staatliche Investitionen.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die IG Metall fordern von der neuen Bundesregierung eine Investitionsoffensive. Ohne gezielte Investitionen drohe wirtschaftlicher Stillstand, so die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi. Eine Reform der Schuldenbremse sei dazu unerlässlich.
Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank, äußerte Bedenken hinsichtlich des fiskalischen Spielraums eines möglichen Kanzlers Merz. AfD und Linke könnten gemeinsam Grundgesetzänderungen verhindern, was auch eine Lockerung der Schuldenbremse erschweren würde.
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