TEXAS / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Ein massiver Wintersturm hat den Süden der USA fest im Griff und sorgt für erhebliche Störungen im Gasexport sowie im Verkehrswesen. Die Auswirkungen sind weitreichend, da Flughäfen und Schulen geschlossen bleiben und die Gaspreise in Europa steigen.
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Ein außergewöhnlicher Wintersturm hat den Süden der USA heimgesucht und bringt sowohl die Gasexporte als auch den Verkehr zum Erliegen. In Texas und den umliegenden Bundesstaaten sind die Temperaturen auf eisige Werte gefallen, was zu Stromausfällen und der Schließung von Flughäfen und Schulen geführt hat. Besonders betroffen ist der Freeport LNG-Komplex, der aufgrund von Stromausfällen den Betrieb einstellen musste.
Die Auswirkungen des Sturms sind auch in Europa zu spüren, wo die Gaspreise aufgrund der Lieferunterbrechungen aus den USA in die Höhe schnellen. Experten warnen, dass die Wetterbedingungen in den kommenden Tagen noch extremer werden könnten, da eine weitere Kaltfront erwartet wird.
In Houston und New Orleans mussten zahlreiche Flüge gestrichen werden, und die Straßenverhältnisse in Louisiana sind so schlecht, dass viele nicht mehr passierbar sind. Auch Amtrak hat mehrere Zugverbindungen eingestellt. Die texanische Stromnetzbetreiberagentur hat in Südosttexas eine Übertragungskrise ausgerufen, da die Nachfrage nach Strom steigt, während die Produktion durch gefrorene Pipelines beeinträchtigt wird.
Die meteorologischen Bedingungen haben dazu geführt, dass in einigen Regionen zum ersten Mal in der Geschichte Blizzard-Warnungen ausgegeben wurden. In Brownsville, nahe der mexikanischen Grenze, fiel Schnee, was in dieser Region äußerst selten ist. Die Kälte hat auch Auswirkungen auf die Öl- und Gasproduktion, da gefrorenes Wasser in Bohrlöchern und Pipelines die Förderung erschwert.
Der Energiesektor steht vor großen Herausforderungen, da die Nachfrage nach Strom steigt und gleichzeitig die Produktion beeinträchtigt ist. Fast 35.000 Kunden, vor allem in Südtexas, haben bereits Stromausfälle erlebt. Doch es gibt Hoffnung: Gegen Ende der Woche sollen die Temperaturen steigen und die eisige Kälte weichen.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Sturms sind erheblich, da die Unterbrechungen im Gasexport die Preise in Europa beeinflussen. Experten gehen davon aus, dass die Situation in den kommenden Tagen angespannt bleibt, bis sich das Wetter bessert und die Lieferketten wiederhergestellt sind.
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