MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Ein ehemaliger Manager des Web3-Spiels Blade of God X hat schwere Vorwürfe gegen das Projekt erhoben. Laut Amber Bella, der ehemaligen Chief Marketing Officer, hat das Spiel seine Web3-Ziele nach der Finanzierung durch Kryptoquellen vollständig aufgegeben.
In der dynamischen Welt der Blockchain-Technologie und der damit verbundenen Spieleentwicklung hat das Web3-Spiel Blade of God X (BOGX) kürzlich für Aufsehen gesorgt. Amber Bella, die ehemalige Chief Marketing Officer des Projekts, hat öffentlich erklärt, dass das Spiel seine ursprünglich geplanten Web3-Ziele nach erfolgreicher Finanzierung durch Kryptoquellen aufgegeben hat. Diese Behauptungen werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen und Risiken, die mit der Integration von Blockchain-Technologien in die Spieleentwicklung verbunden sind. Bella berichtete, dass die Gehälter ihres Web3-Teams von verspäteten Zahlungen zu gar keinen Zahlungen übergingen, was auf eine erhebliche interne Umstrukturierung oder finanzielle Schwierigkeiten hindeuten könnte. Die Vorwürfe gehen weiter: Anstatt die Investoren und Käufer von NFTs zu entschädigen, habe der Gründer des Spiels, Tnise Liu Yang, den Kontakt zu Bella abgebrochen. Diese Kommunikationsblockade wirft Fragen über die Transparenz und die ethischen Standards innerhalb des Projekts auf. Bella versuchte, den Gründer zu überzeugen, die Web3-Vermögenswerte des Spiels ordnungsgemäß zu liquidieren, um die Investoren zu entschädigen. Doch ihre Bemühungen stießen auf taube Ohren, was die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in das Projekt weiter untergräbt. Ein weiterer Vorwurf betrifft das Verhalten des Web2-Teams, das angeblich Preise, die für Spieler bestimmt waren, selbst beansprucht haben soll. Diese Praxis, die erst nach Vorlage von Beweisen eingestellt wurde, zeigt die internen Konflikte und die mangelnde Integrität innerhalb des Teams. Die Vorwürfe von Bella werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen sich Unternehmen gegenübersehen, die versuchen, Web3-Technologien in bestehende Geschäftsmodelle zu integrieren. Die fehlende Transparenz und die internen Konflikte könnten das Vertrauen der Investoren und der Community nachhaltig beschädigen. Die Reaktion der Investoren und der Community auf diese Vorwürfe bleibt abzuwarten, doch sie könnten weitreichende Auswirkungen auf die Zukunft von Blade of God X und ähnliche Projekte haben. Die Integration von Blockchain-Technologien in die Spieleentwicklung bietet zwar enorme Chancen, birgt jedoch auch erhebliche Risiken, insbesondere wenn es um die Einhaltung von Versprechen und die Transparenz gegenüber Investoren geht. Die Vorwürfe gegen Blade of God X könnten als Warnung für andere Projekte dienen, die ähnliche Technologien integrieren möchten. Die Zukunft von Blade of God X bleibt ungewiss, doch die Vorwürfe haben bereits jetzt das Potenzial, die Wahrnehmung von Web3-Spielen und deren Glaubwürdigkeit in der Branche nachhaltig zu beeinflussen.
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