AUGSBURG (IT BOLTWISE) – Der Versandhändler meldet vier Jahre nach der Pleite schwarze Zahlen und konnte 440 Millionen Euro Jahresumsatz für das Geschäftsjahr 2017 ausweisen. Knapp 80 Prozent der Einnahmen wurden durch Online-Verkäufe erwirtschaftet.

“Wir sind, was den Jahresüberschuss betrifft, nach der Insolvenz wieder knapp im Plus”, teilte Geschäftsführer Christian Sailer der Öffentlichkeit in der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag) mit. Mit 440 Millionen Euro Jahresumsatz und knapp 80 Prozent Einnahmen aus dem Online-Handel, kann sich Weltbild zu den digitalen Playern zählen.

Der Augsburger Versandhändler wolle seine Positionierung auf dem Markt als Nummer zwei im deutschen Online-Versandhandel für Bücher hinter dem amerikanischen Branchenriesen Amazon in den kommenden Jahren ausbauen. Schaffen will Weltbild das mit der “Nicht Bücher”-Abteilung wie beispielsweise mit Kerzen oder Grußkarten.

Nach dem Insolvenzantrag seitens Weltbild Anfang des Jahres 2014 hatte der im Online- und stationären Handel aktive Unternehmen, welcher früher der katholischen Kirche angehörte, zahlreiche lokale Läden geschlossen oder verkauft. Inzwischen gehört Weltbild mehrheitlich zur Düsseldorfer Droege Group.


Weltbild-Geschäftsführer Christian Sailer (Foto: Pressematerial, Weltbild)
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