DENVER / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Vance Kirkland, ein visionärer Künstler aus Colorado, war seiner Zeit weit voraus, als er bereits in den 1950er Jahren begann, den Weltraum auf seine ganz eigene Weise zu erkunden. Während die Welt von der Raumfahrt fasziniert war, schuf Kirkland seine eigene kosmische Vision.
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Vance Kirkland, ein Pionier der modernen Kunst, zog 1929 nach Denver, um die Kunstschule der Universität von Denver zu leiten. Ursprünglich bekannt für seine realistischen Aquarell-Landschaften, suchte Kirkland stets nach neuen Herausforderungen und wandte sich schließlich der Ölmalerei zu. Dabei entwickelte er eine einzigartige Technik, bei der er Öl mit Wasser mischte, um Oberflächen zu schaffen, die an die Krater des Mondes erinnerten. Kirklands Faszination für den Weltraum wurde durch wissenschaftliche Publikationen geweckt, und er abonnierte Zeitschriften wie Astronomy. Er bewunderte die Arbeiten von Albert Einstein, Fred Hoyle und Carl Sagan und widmete jedem von ihnen Gemälde. Obwohl es in seiner Lebenszeit bereits frühe Fotografien des Weltraums gab, wurden die Hubble- und Webb-Teleskope erst nach seinem Tod im Jahr 1981 gestartet. Kirkland war überrascht, als er die ersten Bilder des Weltraums sah und erkannte, dass seine abstrakten Darstellungen plötzlich realistisch wirkten. Dies veranlasste ihn, neue künstlerische Wege zu gehen, auch wenn die Bilder des Weltraums ihn weiterhin inspirierten. Kirkland reiste viel, um neue Inspirationen zu finden, und ließ sich von den Farben Italiens und Südostasiens beeinflussen. Seine Technik, Öl mit Wasser zu mischen, nutzte er, um Stuckoberflächen und abstrakte Kompositionen zu schaffen, die von den besuchten Orten inspiriert waren. Doch der Weltraum ließ ihn nie ganz los. Die Popkultur der 1960er Jahre, insbesondere die Serie Star Trek, faszinierte ihn. Kirkland widmete ein Punktgemälde der Schauspielerin Majel Barrett Roddenberry, die in der Serie mehrere Rollen spielte und die Computerstimmen sprach. Kirkland war von der Vorstellungskraft und Fantasie der Serie begeistert und sah Parallelen zu seinen eigenen Ideen. Besonders die Darstellung der Teleportation, bei der Menschen in kleine Punkte zerlegt und an einen anderen Ort transportiert wurden, fand er faszinierend. Obwohl Kirkland die Idee der Punktmalerei nicht von Star Trek übernahm, freute er sich über die Ähnlichkeiten zu seinen eigenen Konzepten. Seine Vorstellungskraft führte ihn dazu, zahlreiche Serien zu schaffen, die die Evolution und Expansion seines eigenen Universums darstellten und in seinen lebendigen Punktgemälden gipfelten.
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