WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – In den USA gewinnen Bestrebungen, Bitcoin als staatliche Reserve zu nutzen, zunehmend an Fahrt. Jüngste Gesetzesinitiativen in den Bundesstaaten Alabama und Minnesota könnten den Weg für staatliche Investitionen in die Kryptowährung ebnen.

In den Vereinigten Staaten wird die Diskussion um staatliche Bitcoin-Reserven immer intensiver. Jüngst haben die Bundesstaaten Alabama und Minnesota Gesetzesvorlagen eingebracht, die es den Staaten ermöglichen sollen, in Bitcoin zu investieren. Diese Entwicklungen sind Teil eines breiteren Trends, bei dem mittlerweile 26 US-Bundesstaaten ähnliche Initiativen verfolgen.

In Minnesota wurde der sogenannte Bitcoin Act von dem republikanischen Abgeordneten Bernie Perryman in das Repräsentantenhaus eingebracht. Ein ähnlicher Gesetzesentwurf wurde zuvor von Senator Jeremy Miller vorgestellt. Diese Gesetzesvorlagen zielen darauf ab, dem Staat zu erlauben, Bitcoin und andere Kryptowährungen als Teil der staatlichen Vermögenswerte zu halten. Zudem sollen staatliche Angestellte die Möglichkeit erhalten, Kryptowährungen in ihre Rentenkonten aufzunehmen.

In Alabama wurden zwei parallele Gesetzesentwürfe eingebracht, die es dem Staat ermöglichen würden, in Kryptowährungen zu investieren. Diese Entwürfe beschränken sich jedoch auf Kryptowährungen mit einem Mindestmarktwert von 750 Milliarden US-Dollar, was derzeit nur auf Bitcoin zutrifft. Diese Einschränkung zeigt, dass Bitcoin als die dominierende Kryptowährung angesehen wird, die den Anforderungen für staatliche Investitionen entspricht.

Die Einführung identischer Gesetzesentwürfe ist in den USA nicht ungewöhnlich und dient dazu, den Gesetzgebungsprozess zu beschleunigen. Dies könnte dazu beitragen, dass die Gesetze schneller verabschiedet werden, insbesondere in einem so dynamischen und umstrittenen Bereich wie der Kryptowährung.

Der Vorstoß zur Schaffung von Bitcoin-Reserven ist nicht neu. Bereits im Jahr 2024 hatte Pennsylvania einen ähnlichen Gesetzesentwurf eingebracht, der jedoch letztlich abgelehnt wurde. Auch in anderen Bundesstaaten wie Montana, North Dakota und Wyoming wurden ähnliche Initiativen gestoppt. Diese Entwicklungen zeigen, dass der Weg zur Akzeptanz von Bitcoin als staatliche Reserve mit Herausforderungen verbunden ist.

Die politische Landschaft spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung solcher Initiativen. In einigen Bundesstaaten, insbesondere in den sogenannten ‘red states’, gibt es politische Auseinandersetzungen zwischen den Parteien, die die Fortschritte behindern könnten. Dennoch bleibt das Interesse an Bitcoin als staatliche Reserve hoch, da immer mehr Staaten die potenziellen Vorteile erkennen.

Die Zukunft der Bitcoin-Reserven in den USA bleibt ungewiss, doch die jüngsten Entwicklungen in Alabama und Minnesota könnten als Katalysator für weitere Diskussionen und möglicherweise für die Verabschiedung entsprechender Gesetze dienen. Experten sind sich einig, dass die Akzeptanz von Bitcoin als staatliche Reserve ein bedeutender Schritt in der Entwicklung der Kryptowährung sein könnte.


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US-Bundesstaaten erwägen Bitcoin-Reserven: Alabama und Minnesota im Fokus
US-Bundesstaaten erwägen Bitcoin-Reserven: Alabama und Minnesota im Fokus (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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