NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die US-amerikanischen Börsen haben nach einem turbulenten Start in die Handelswoche eine bemerkenswerte Stabilität gezeigt. Trotz anfänglicher Verluste, die durch Sorgen über einen möglichen Zollkonflikt ausgelöst wurden, konnten sich die Indizes erholen und den Handelstag mit Gewinnen abschließen.
Die US-Börsen erlebten zu Beginn der Woche eine Achterbahnfahrt, die von Marktunsicherheiten und einem drohenden Zollkonflikt geprägt war. Der Dow Jones Industrial eröffnete mit einem Verlust von einem Prozent, konnte jedoch im Laufe des Tages eine beeindruckende Erholung verzeichnen und schloss mit einem Plus von 1,00 Prozent bei 42.001,76 Punkten. Diese Entwicklung zeigt die Widerstandsfähigkeit des Marktes, auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten.
Besonders bemerkenswert war die Performance der konsumnahen Aktien, die dem Dow Jones erheblichen Auftrieb gaben. Unternehmen wie Walmart, Home Depot, Coca-Cola und McDonald’s erwiesen sich als stabile Anker in einem unruhigen Marktumfeld. Diese Titel profitierten von ihrer Rolle als sichere Häfen, während andere Sektoren, insbesondere die Technologiebranche, unter Druck standen.
Der Nasdaq 100, der Index für Technologiewerte, zeigte ein ähnliches Bild der Volatilität. Nachdem er zeitweise um 2,5 Prozent gefallen war, erholte er sich fast vollständig und schloss den Tag nahezu unverändert bei minus 0,02 Prozent. Diese Schwankungen spiegeln die Unsicherheiten wider, die derzeit den Technologiesektor belasten, insbesondere angesichts der unklaren Handelsstrategien der US-Regierung.
Im Gegensatz dazu konnten einige Unternehmen von positiven Analystenbewertungen profitieren. So stiegen die Aktien von Goodyear Tire & Rubber um über 5 Prozent, nachdem die Deutsche Bank eine Kaufempfehlung ausgesprochen hatte. Diese Entwicklung zeigt, wie stark Analystenmeinungen den Markt beeinflussen können, selbst in einem allgemein unsicheren Umfeld.
Das erste Quartal des Jahres war insgesamt herausfordernd für die US-Börsen. Der Dow verzeichnete ein Minus von über einem Prozent, während der Nasdaq 100 mehr als 8 Prozent verlor. Diese Verluste markieren das schwächste Ergebnis seit dem zweiten Quartal 2022. In Reaktion auf die Unsicherheiten wenden sich viele Anleger traditionellen sicheren Häfen wie Gold zu, dessen Preis in London erstmals die Marke von 3.100 US-Dollar pro Feinunze überschritt.
Die technologischen Schwergewichte im Dow, darunter NVIDIA, Microsoft, Amazon und Salesforce, erlebten drastische Rückgänge. Diese Verluste spiegeln die anhaltende Unsicherheit wider, die auch die Aktien der Impfstoffhersteller belastete. So fielen die Papiere von Moderna um fast 9 Prozent, während Biontech um gut 4 Prozent nachgaben, beeinflusst durch Berichte über personelle Wechsel in der US-Gesundheitsbehörde.
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