NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die US-Börsen stehen erneut unter Druck, da die Eskalation der Handelskonflikte zwischen den USA und China die Märkte erschüttert. Die Ankündigung neuer Zölle durch China hat die Angst vor einer globalen Rezession verstärkt und die Aktienkurse an der Wall Street ins Minus gedrückt.

Die jüngste Ankündigung Chinas, einen Einfuhrzoll von 34 Prozent auf alle aus den USA importierten Waren zu erheben, hat die Märkte in Aufruhr versetzt. Diese Maßnahme, die am 10. April in Kraft treten soll, wird als direkte Reaktion auf die zuvor von den USA verhängten Zölle gesehen. Die Nachricht führte zu einem deutlichen Rückgang der Aktienkurse an den US-Börsen, wobei der Dow Jones um 1,1 Prozent fiel und unter die Marke von 40.000 Punkten rutschte.

Auch der NASDAQ Composite und der S&P 500 verzeichneten erhebliche Verluste. Der NASDAQ sank um 3,05 Prozent und verharrte zeitweise mit fast 5 Prozent im Minus, während der S&P 500 um 1,93 Prozent niedriger in den Handel startete. Die Unsicherheit über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Handelskriegs hat die Anleger verunsichert und zu einem Ausverkauf geführt.

Ökonomen warnen, dass der eskalierende Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt das globale Wirtschaftswachstum erheblich beeinträchtigen könnte. Viele Analysten haben bereits ihre Wachstumsprognosen nach unten korrigiert, da die Gefahr einer Rezession zunimmt. Die Einführung von Exportkontrollen für Seltene-Erden-Güter durch China, die zum Schutz der nationalen Sicherheit und Interessen erfolgen, verstärkt die Spannungen zusätzlich.

Die steigenden Zölle könnten auch die Inflation in den USA anheizen, was die Federal Reserve unter Druck setzen könnte, die Leitzinsen zu erhöhen oder zumindest auf dem aktuellen Niveau zu halten. Marktteilnehmer warten gespannt auf die Rede von Jerome Powell, dem Präsidenten der Federal Reserve, der am Freitag seine Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage darlegen wird.

Inmitten dieser Unsicherheiten gerieten die neuesten Arbeitsmarktdaten fast in den Hintergrund. Die US-Wirtschaft hat im März mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet, mit einem Zuwachs von 228.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft. Dennoch stieg die Arbeitslosenquote leicht auf 4,2 Prozent, was den zweiten Anstieg in Folge darstellt und die Sorgen über die wirtschaftliche Stabilität weiter anheizt.

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US-Börsen unter Druck: China-Zölle und Rezessionsängste belasten
US-Börsen unter Druck: China-Zölle und Rezessionsängste belasten (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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