NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die US-Börsen starteten am Mittwoch mit Verlusten in den Handel, während Anleger auf die bevorstehenden Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump zu den Zollerhöhungen warteten.
Die US-amerikanischen Aktienmärkte begannen den Handel am Mittwoch mit einem Rückgang, da Investoren auf die bevorstehenden Ankündigungen von Präsident Donald Trump zu den Zollerhöhungen warteten. Der Dow-Jones-Index fiel um 0,5 Prozent auf 41.771 Punkte, während der S&P-500 um 0,7 Prozent und der Nasdaq-Composite um 1,0 Prozent nachgaben. Diese Kursverluste spiegeln die Unsicherheit wider, die durch die drohenden Zollerhöhungen ausgelöst wurde, die Trump nach Börsenschluss detailliert erläutern will.
Besonders im Fokus stehen die angekündigten Strafzölle von 25 Prozent auf importierte Autos und Autoteile, die nicht in den USA hergestellt werden. Diese Zölle treten ab sofort in Kraft, nachdem Trump den heutigen Mittwoch zum ‘Liberation Day’ erklärt hat. Die Anleger sind vorsichtig und vermeiden Risiken, da die Auswirkungen dieser Zölle auf die globale Wirtschaft noch unklar sind.
Der ADP-Arbeitsmarktbericht für März, der am selben Tag veröffentlicht wurde, zeigte einen Anstieg von 155.000 Stellen im Privatsektor, was über den Erwartungen der Volkswirte lag. Diese Daten geben einen ersten Hinweis auf den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag erwartet wird. Gleichzeitig wurden die Februar-Daten zum Auftragseingang der Industrie veröffentlicht, die weitere Einblicke in die wirtschaftliche Lage der USA geben könnten.
Im Technologiesektor sorgten die enttäuschenden Absatzzahlen von Tesla für Aufsehen. Das Unternehmen verfehlte die bereits gesenkten Erwartungen der Analysten, was zu einem Kursrückgang der Aktie um 6 Prozent führte. Auch Rivian, ein weiterer Hersteller von Elektrofahrzeugen, meldete geringere Auslieferungen als erwartet, was die Aktie um 2,6 Prozent sinken ließ. Diese Entwicklungen verstärken die Unsicherheit auf dem Markt und treiben Anleger in sichere Häfen wie Gold.
Der Goldpreis bewegt sich nahe seinem jüngsten Rekordhoch, da Investoren in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit vermehrt auf das Edelmetall setzen. Auch Staatsanleihen verzeichnen einen leichten Anstieg, während der Dollarindex um 0,3 Prozent nachgibt. Die US-Währung bleibt von Unsicherheit geprägt, da die Reaktionen der von den Zöllen betroffenen Handelspartner noch abzuwarten sind.
Der Ölpreis tendiert ebenfalls leichter, belastet durch die Befürchtung, dass die US-Zollpolitik die Konjunktur und damit die Nachfrage nach Öl schwächen könnte. Gleichzeitig wird der Ölpreis durch die jüngsten Drohungen Trumps gegen Russland und den Iran gestützt. Die staatliche Energy Information Administration wird am Mittwoch die wöchentlichen Daten zu den Öllagerbeständen der USA veröffentlichen, die weitere Einblicke in die Marktlage geben könnten.
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