WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Trotz anhaltender Inflationssorgen und steigender Zinsen zeigt sich der US-Arbeitsmarkt weiterhin robust. Die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung ist in der vergangenen Woche um 7.000 auf 213.000 gesunken, wie das Arbeitsministerium mitteilte.
Der US-amerikanische Arbeitsmarkt zeigt sich trotz wirtschaftlicher Herausforderungen weiterhin stabil. In der vergangenen Woche sank die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung um 7.000 auf insgesamt 213.000, was die Erwartungen der Analysten übertraf, die mit 215.000 Anträgen gerechnet hatten. Diese Zahlen gelten als Indikator für die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt und deuten auf eine geringe Zahl von Entlassungen hin.
Die Vier-Wochen-Durchschnittszahl, die Schwankungen ausgleicht, fiel ebenfalls leicht auf 216.000. Trotz einiger Anzeichen einer Abschwächung im vergangenen Jahr bleibt der Arbeitsmarkt gesund, mit vielen verfügbaren Arbeitsplätzen und relativ wenigen Entlassungen. Im Januar wurden 143.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, was zwar weniger ist als die 256.000 im Dezember, aber dennoch die Arbeitslosenquote auf 4% senkte.
Die Federal Reserve hat Ende Januar ihren Leitzins unverändert gelassen, nachdem sie im Jahr 2024 dreimal gesenkt hatte. Die Fed beobachtet die Inflation und den Arbeitsmarkt genau, um Anzeichen einer möglichen wirtschaftlichen Abschwächung zu erkennen. Ursprünglich waren vier Zinssenkungen für dieses Jahr geplant, doch die Erwartungen wurden auf zwei reduziert.
Nach dem jüngsten Bericht über die Verbraucherpreise, der eine Beschleunigung der Inflation zeigte, glauben viele Experten jedoch, dass die Fed in diesem Jahr möglicherweise keine Zinssenkungen vornehmen wird. Der Verbraucherpreisindex stieg im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 3%, nachdem er im September bei einem 3 1/2-Jahres-Tief von 2,4% lag. Diese Daten zeigen, dass die Inflation seit etwa sechs Monaten über dem 2%-Ziel der Fed liegt.
Obwohl die Entlassungen im historischen Vergleich niedrig bleiben, haben zahlreiche Unternehmen bereits in diesem Jahr Stellenstreichungen angekündigt. Dazu gehören Workday, Dow, CNN, Starbucks und Meta, die Muttergesellschaft von Facebook. Ende 2024 hatten auch GM, Boeing, Cargill und Stellantis Entlassungen angekündigt.
Die Gesamtzahl der Amerikaner, die Arbeitslosenunterstützung erhalten, sank in der Woche zum 1. Februar auf 1,85 Millionen, was einem Rückgang von 36.000 gegenüber der Vorwoche entspricht. Diese Entwicklungen zeigen, dass der Arbeitsmarkt trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten weiterhin robust bleibt.
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