NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die US-amerikanischen Aktienmärkte stehen derzeit unter erheblichem Druck, ausgelöst durch steigende Inflationsraten und einen Rückgang der Konsumausgaben. Diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass wichtige technische Unterstützungen durchbrochen wurden, was die Unsicherheit unter den Anlegern weiter verstärkt.
Die jüngsten Entwicklungen an den US-Börsen haben die Anleger in Alarmbereitschaft versetzt. Steigende Inflationsraten und ein Rückgang der Konsumausgaben haben dazu geführt, dass wichtige technische Unterstützungen durchbrochen wurden. Besonders betroffen sind Technologiewerte, wobei einige Unternehmen wie NVIDIA moderate Verluste hinnehmen mussten, während andere wie Wolfspeed einen dramatischen Kurssturz von 50 Prozent erlebten, ohne dass ein klarer Grund ersichtlich war.
Der Dow Jones Industrial verzeichnete einen Rückgang von 1,7 Prozent, was ihn auch auf Wochensicht ins Minus zieht. Der S&P 500 verlor 1,98 Prozent, während der Nasdaq-100-Index um 2,57 Prozent sank. Diese Verluste sind nicht nur auf die wirtschaftlichen Daten zurückzuführen, sondern auch auf die drohenden Handelskonflikte, die durch die Zollmaßnahmen von US-Präsident Donald Trump angefacht wurden.
Experten der ING warnen vor den möglichen Folgen einer Stagflation, einer Kombination aus wirtschaftlicher Stagnation und Inflation, die die US-Notenbank Fed dazu zwingen könnte, von weiteren Zinssenkungen Abstand zu nehmen. Dies würde die Märkte zusätzlich belasten und die Unsicherheit unter den Anlegern weiter erhöhen.
Die jüngsten Wirtschaftsdaten zeigen, dass die Kernrate der Konsumausgaben leicht angestiegen ist, während das Verbrauchervertrauen gesunken ist. Diese Entwicklungen deuten auf eine Verschlechterung der Kauflaune der US-Verbraucher hin, was sich negativ auf die Märkte auswirken könnte.
Unter den Technologieriesen schnitt NVIDIA mit einem Verlust von 1,6 Prozent vergleichsweise gut ab, während Alphabet mit einem Minus von 4,5 Prozent das Schlusslicht bildete. Amazon führte mit einem Rückgang von 4,3 Prozent die Verliererliste im Dow an. Auch Lululemon geriet stark unter Druck, mit Verlusten von fast 15 Prozent aufgrund eines zurückhaltenden Ausblicks und enttäuschter Erwartungen.
Ein Lichtblick war hingegen bei Curevac zu verzeichnen, deren Aktien sich um 7,5 Prozent verteuerten. Hintergrund ist eine Entscheidung des Europäischen Patentamts im mRNA-Patentrechtsstreit, das das Patent von Curevac weitgehend bestätigte und den Einspruch von Biontech zurückwies.
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