NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die US-amerikanischen Aktienmärkte stehen weiterhin unter dem Einfluss globaler Handelskonflikte und spezifischer Unternehmensentwicklungen. Am Freitag wird erwartet, dass die Märkte an die Verluste des Vortages anknüpfen, während Investoren die Auswirkungen der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle abwägen.
Die US-Aktienmärkte stehen am Freitag vor einer weiteren Herausforderung, da die Sorgen über einen drohenden globalen Handelskrieg die Anlegerstimmung belasten. Die von Präsident Donald Trump eingeführten Zölle haben nicht nur aufgrund ihrer Höhe, sondern auch wegen ihrer Umsetzung für Unruhe gesorgt. Eine Investmentstrategin der Barclays Bank betonte, dass die Art und Weise, wie diese Zölle eingeführt werden, an den Finanzmärkten zunehmend Ängste auslöst.
Der Dow Jones Industrial wird von dem Broker IG rund eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn 0,2 Prozent niedriger auf 42.197 Punkte taxiert. Trotz dieser Verluste deutet sich für den US-Leitindex ein Wochengewinn von etwa einem halben Prozent an. Der Technologie-Index NASDAQ 100 wird am Freitag mit einem Minus von 0,4 Prozent bei 19.708 Punkten erwartet.
In den USA sind die Einkommen im Februar um 0,8 Prozent gestiegen, was doppelt so stark ist wie von Analysten prognostiziert. Die Konsumausgaben erhöhten sich um 0,4 Prozent, während ein etwas stärkerer Anstieg von 0,5 Prozent erwartet wurde. Der PCE-Deflator, eine von der US-Notenbank Fed bevorzugte Inflationskennzahl, stieg im Februar um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, was den Erwartungen entsprach.
Unter den Einzelwerten verzeichneten die Aktien von Lululemon im vorbörslichen Handel einen Verlust von mehr als 11 Prozent. Der Sportmodehersteller enttäuschte die Anleger mit seinen Quartalszahlen und dem Ausblick auf die zukünftige Geschäftsentwicklung. Auch die Aktien von Wolfspeed brachen im vorbörslichen Handel um 38 Prozent ein, wobei der Grund für diesen Ausverkauf nicht sofort ersichtlich war. Am Donnerstag hatte das Unternehmen Robert Feurle zum neuen Chef ernannt.
Im Gegensatz dazu legten die Papiere von US Steel vorbörslich um 4,6 Prozent zu. Berichten zufolge hat der japanische Stahlproduzent Nippon Steel seine Investitionsofferte für eine Fusion mit US Steel von 2,7 auf bis zu 7 Milliarden US-Dollar erhöht, um die Modernisierung der US-Stahlwerke voranzutreiben.
Ein weiterer Lichtblick war CureVac, dessen Aktien vorbörslich um gut 16 Prozent stiegen. Das Biotech-Unternehmen teilte mit, dass das Europäische Patentamt das mRNA-Patent von CureVac, das im Mittelpunkt eines Rechtsstreits mit Biontech steht, bestätigt hat.
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