KINSHASA / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Eine mysteriöse Krankheit hat in den letzten fünf Wochen mehr als 50 Menschen im Nordwesten der Demokratischen Republik Kongo das Leben gekostet. Die Gesundheitsbehörden stehen vor einem Rätsel, da die Ursache der Krankheit noch unbekannt ist und die Fälle in zwei weit voneinander entfernten Dörfern aufgetreten sind.
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In der Demokratischen Republik Kongo sind in den letzten Wochen mehr als 50 Menschen an einer unbekannten Krankheit gestorben. Die Ausbrüche ereigneten sich in zwei abgelegenen Dörfern der Provinz Equateur, die über 120 Meilen voneinander entfernt liegen. Die Gesundheitsbehörden stehen vor der Herausforderung, die Ursache der Krankheit zu identifizieren und die Ausbreitung einzudämmen. In einem der Dörfer, Boloko, starben die ersten Opfer, nachdem sie Fledermäuse gegessen hatten. In dem anderen Dorf, Bomate, wurden zahlreiche Malariafälle festgestellt, doch ein Zusammenhang zwischen den beiden Ausbrüchen konnte bisher nicht hergestellt werden. Die Symptome der Betroffenen ähneln denen vieler bekannter Infektionen und umfassen Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen und Durchfall. Obwohl zunächst der Verdacht auf eine hämorrhagische Fiebererkrankung wie Ebola bestand, wurden diese nach Tests ausgeschlossen. Die Weltgesundheitsorganisation untersucht derzeit mögliche Ursachen wie Malaria, virale hämorrhagische Fieber, Lebensmittel- oder Wasservergiftungen, Typhus und Meningitis. Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo hat Experten in die betroffenen Dörfer entsandt, um die Fälle zu untersuchen und die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen. Die abgelegene Lage der Dörfer und die schwache Gesundheitsinfrastruktur erschweren jedoch den Zugang zu den Patienten und die Durchführung von Überwachungsmaßnahmen. Die WHO betont die Dringlichkeit, die Laboruntersuchungen zu beschleunigen, die Fallverwaltung und Isolierungskapazitäten zu verbessern sowie die Überwachung und Risikokommunikation zu stärken. Die Demokratische Republik Kongo ist bekannt für ihre dichten Wälder, die als Reservoir für viele Viren dienen. Experten vermuten, dass die Krankheit möglicherweise von Tieren auf Menschen übertragen wurde, was in der Region, in der Wildtiere regelmäßig verzehrt werden, nicht ungewöhnlich ist. Die WHO hat bereits in der Vergangenheit auf die steigende Zahl solcher Ausbrüche in Afrika hingewiesen, die in den letzten zehn Jahren um mehr als 60 % zugenommen haben.
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