WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die bevorstehende Amtsübernahme von Donald Trump als US-Präsident wirft bereits ihre Schatten auf die globale Wirtschaft. Sein Beraterteam erwägt eine schrittweise Erhöhung der Zölle, die die Verhandlungsmacht der USA stärken soll, ohne jedoch eine Inflation auszulösen. Diese Strategie könnte weitreichende Konsequenzen für internationale Handelsbeziehungen haben.
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Die Berater des designierten US-Präsidenten Donald Trump arbeiten an einem Plan, der die Zölle auf Importe schrittweise erhöhen soll. Ziel ist es, die Verhandlungsmacht der USA zu stärken, ohne eine sprunghafte Inflation zu verursachen. Diese Strategie, die auf dem International Emergency Economic Powers Act basiert, sieht monatliche Erhöhungen von 2 % bis 5 % vor. Der Plan befindet sich noch in der Diskussion und wurde Trump noch nicht offiziell vorgestellt.
Zu den Beratern, die an diesem Plan arbeiten, gehören prominente Persönlichkeiten wie Scott Bessent, Kevin Hassett und Stephen Miran. Diese Experten sollen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Zollpolitik analysieren und mögliche Risiken abwägen. Die Unsicherheit über die zukünftige Handelspolitik hat bereits zu globalen wirtschaftlichen Gegenwinden geführt, was sich in höheren langfristigen Kreditkosten widerspiegelt.
Während des Präsidentschaftswahlkampfs 2024 hatte Trump vorgeschlagen, Mindestzölle von 10 % bis 20 % auf alle importierten Güter und bis zu 60 % auf chinesische Importe zu erheben. Diese Ankündigungen haben zu Spekulationen über die Aggressivität seines Ansatzes geführt und Investoren sowie Unternehmen verunsichert. Der S&P 500 Index erlebte kürzlich Schwankungen, die teilweise auf diese Unsicherheiten zurückzuführen sind.
Die Federal Reserve steht vor der Herausforderung, die wirtschaftlichen Risiken dieser Zollpolitik zu bewerten. Einerseits könnten die Zölle das Wirtschaftswachstum bremsen, andererseits besteht die Gefahr, dass sie die Inflation anheizen, insbesondere wenn andere Länder mit Gegenzöllen reagieren. Diese Unsicherheiten erschweren die Planung und Umsetzung geldpolitischer Maßnahmen.
Kristalina Georgieva, Geschäftsführerin des Internationalen Währungsfonds, äußerte Bedenken, dass die Zollbedrohungen die langfristigen Kreditkosten weltweit erhöhen könnten. Die Unsicherheit über die Handelspolitik der neuen US-Regierung führt zu globalen wirtschaftlichen Gegenwinden und spiegelt sich in ungewöhnlichen Entwicklungen der Zinssätze wider.
Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um zu beobachten, wie sich Trumps Handelsstrategie konkretisiert und welche Auswirkungen sie auf die globale Wirtschaft haben wird. Experten warnen davor, dass eine Eskalation der Handelskonflikte zu einer Destabilisierung der Märkte führen könnte, während andere hoffen, dass die USA durch geschickte Verhandlungen ihre Position stärken können, ohne die Weltwirtschaft zu gefährden.
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