MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Ein kürzlich veröffentlichtes Video von Donald Trump sorgt für Aufsehen. Es zeigt eine futuristische Vision des Gazastreifens, die von Künstlicher Intelligenz (KI) generiert wurde und in der Gaza als glitzerndes Paradies dargestellt wird. Diese Darstellung hat sowohl in politischen als auch in technologischen Kreisen für Diskussionen gesorgt.
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Donald Trump hat kürzlich ein Video veröffentlicht, das eine von Künstlicher Intelligenz generierte Vision des Gazastreifens zeigt. Diese Darstellung verwandelt die Region in ein futuristisches Paradies, das an eine Mischung aus Dubai und Miami erinnert. Besonders auffällig ist die Präsenz einer gigantischen goldenen Statue von Trump selbst. Diese ungewöhnliche Darstellung hat sowohl in politischen als auch in technologischen Kreisen für Diskussionen gesorgt.
Das Video, das Trump auf seiner Plattform Truth Social geteilt hat, zeigt eine Vielzahl von surrealen Szenen. Von Elon Musk, der in einem luxuriösen Restaurant speist, bis hin zu bärtigen Männern in Bikinis, bietet das Video eine bizarre Mischung aus Realität und Fantasie. Ein Trump-Hotel darf in dieser Vision natürlich nicht fehlen, denn was wäre ein Friedensplan im Nahen Osten ohne erstklassige Immobilien?
Der Clip beginnt mit Bildern, die an Hamas-Kämpfer in kriegszerstörten Ruinen erinnern, und wechselt abrupt zu Szenen von Kindern, die an makellosen Stränden spielen. Die futuristische Skyline von Gaza, die im Video gezeigt wird, ist gespickt mit luxuriösen Hotels und pulsierenden urbanen Landschaften. In einer weiteren Szene tanzt Trump in einem Nachtclub, während der US-Präsident und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu entspannt am Pool sitzen.
Begleitet werden diese Bilder von einem Lied, dessen Text Trumps angebliche Vision für Gaza beschreibt: „Donald kommt, um euch zu befreien. Bringt das Licht für alle sichtbar. Keine Tunnel mehr. Keine Angst mehr. Trump Gaza ist endlich hier. Trump, Gaza leuchtet hell, goldene Zukunft, ein neues Leben. Schmecken und tanzen, der Deal ist abgeschlossen. Trump, Gaza Nummer eins.“
Diese Veröffentlichung folgt auf Trumps umstrittenen Vorschlag für den Gazastreifen, der vorsah, die Region zu entvölkern und von Israel übernehmen zu lassen. Dieser Plan stieß weltweit auf Kritik, insbesondere von arabischen Nationen. Trump stellte klar, dass es sich bei seinem Plan um eine Empfehlung und nicht um eine Durchsetzung handelte. Er betonte gegenüber Fox News, dass er an die Wirksamkeit seines Plans glaube: „Ich sage Ihnen, der Weg, es zu tun, ist mein Plan. Ich denke, das ist der Plan, der wirklich funktioniert.“
Trump erläuterte seine Vision weiter und erklärte, dass der Gazastreifen unter US-amerikanischer Verwaltung frei von Hamas sein und von Grund auf neu entwickelt werden könnte: „Dieser Ort ist nicht lebenswert. Und wenn man den Menschen die Wahl zwischen dem und einem schönen Wohngebiet gibt, denke ich, ich weiß, wohin sie gehen würden.“ Er stellte auch die Entscheidung Israels in Frage, sich 2005 aus Gaza zurückzuziehen, und bezeichnete sie als „einen der schlechten Immobiliengeschäfte“.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat Trumps Vorschlag unterstützt und ihn als „revolutionär und kreativ“ gelobt. In einer gemeinsamen Pressekonferenz im Weißen Haus bezeichnete Netanjahu Trump als „den größten Freund, den Israel je hatte.“
Der Plan stieß jedoch auf entschiedenen Widerstand von palästinensischen Behörden und benachbarten arabischen Staaten. Das Außenministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde erklärte: „Die Rechte unseres Volkes und unseres Landes sind nicht käuflich, austauschbar oder verhandelbar.“ Der politische Führer der Hamas, Ismail Haniyeh, wies Trumps Äußerungen als „absurd“ zurück und betonte, dass Gaza „ein integraler Bestandteil unseres besetzten palästinensischen Landes“ sei.
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