NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – In einem bemerkenswerten diplomatischen Manöver hat US-Präsident Donald Trump die Unterstützung des UN-Sicherheitsrats für eine umstrittene Ukraine-Resolution gewonnen, während er in der UN-Vollversammlung auf erheblichen Widerstand stieß.
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US-Präsident Donald Trump hat in einem diplomatischen Vorstoß die Unterstützung des UN-Sicherheitsrats für eine Resolution zum Ukraine-Krieg erhalten, die Moskau nicht als Aggressor benennt. Diese Entscheidung markiert einen bedeutenden Schritt in der internationalen Politik, da es der erste gemeinsame Beschluss des mächtigen Gremiums seit dem Einmarsch in die Ukraine vor drei Jahren ist. Die Resolution, die von den USA eingebracht wurde, erhielt die Zustimmung von zehn der 15 Ratsmitglieder, darunter Russland und China, während sich alle fünf europäischen Länder enthielten.
Die Resolution mit dem Titel „Der Weg zum Frieden“ fordert ein rasches Ende des Krieges, ohne jedoch konkrete Bedingungen zu nennen. Diese Haltung spiegelt Trumps jüngste Annäherung an den Kreml wider, die in der internationalen Gemeinschaft für Kontroversen sorgt. Großbritannien und Frankreich, die theoretisch ein Vetorecht besitzen, verzichteten auf dessen Einsatz, um die diplomatischen Beziehungen zu den USA nicht zu belasten.
In der UN-Vollversammlung hingegen scheiterte der gleiche Resolutionsentwurf. Mehrere Änderungsanträge von EU-Staaten und der Ukraine führten dazu, dass der Text Russland klar als Aggressor benannte. Diese Umdeutung fand die Unterstützung von 93 der 193 UN-Mitglieder, darunter Deutschland und die meisten EU-Staaten. Die USA enthielten sich bei der Abstimmung über die abgeänderte Resolution, was als Zeichen der Distanzierung von der europäischen Position gewertet werden könnte.
Die britische UN-Botschafterin Barbara Woodward und der französische Botschafter Nicolas de Rivière äußerten sich kritisch zur ursprünglichen Resolution. Sie betonten, dass es keine Gleichsetzung zwischen Russland und der Ukraine geben könne und dass Aggressionen nicht belohnt werden dürften. Diese Position unterstreicht die tiefe Kluft zwischen den transatlantischen Partnern in der Frage des Ukraine-Kriegs.
Russland begrüßte die Entscheidung des Sicherheitsrats als positiven Schritt, während China die amerikanisch-russischen Bemühungen um Frieden unterstützte. Diese Entwicklungen werfen ein Licht auf die geopolitischen Spannungen und die Herausforderungen, vor denen die internationale Gemeinschaft steht, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen.
Der Vorstoß der USA in der UN-Vollversammlung zeigt jedoch, dass der Weg zu einem globalen Konsens noch weit ist. Die Uneinigkeit innerhalb der internationalen Gemeinschaft verdeutlicht die Komplexität der geopolitischen Landschaft und die unterschiedlichen Interessen der beteiligten Akteure. Die kommenden Monate könnten entscheidend dafür sein, wie sich die Beziehungen zwischen den USA, Europa und Russland weiterentwickeln.
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