MUAN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Ein tragisches Flugzeugunglück hat Südkorea erschüttert, als ein Passagierflugzeug der Jeju Air am Flughafen Muan ohne ausgefahrenes Fahrwerk landete und mit einer Mauer kollidierte.
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Ein tragisches Ereignis hat den Flughafen Muan in Südkorea erschüttert, als ein Passagierflugzeug der Billigfluglinie Jeju Air ohne ausgefahrenes Fahrwerk landete und mit einer Mauer kollidierte. Die Katastrophe forderte 179 Menschenleben, wobei nur zwei Crew-Mitglieder überlebten. Die genaue Ursache des Unglücks wird noch ermittelt, doch erste Hinweise deuten auf einen möglichen Vogelschlag hin, der eine Fehlfunktion des Fahrwerks verursacht haben könnte.
Augenzeugen berichteten von Rauch, der aus einem der Triebwerke aufstieg, sowie von lauten Knallgeräuschen. Die Boeing 737-800 war nach dem Aufprall kaum noch erkennbar, was die Identifikation der Opfer für die Feuerwehr erschwerte. Viele der Verstorbenen wurden aus der Maschine geschleudert, was die Tragödie noch verstärkte.
Luftfahrtexperten stehen vor der Frage, warum das Fahrwerk nicht manuell ausgefahren wurde und warum die Feuerwehr nicht besser vorbereitet war. Der Flugzeughersteller Boeing hat bereits Kontakt zu Jeju Air aufgenommen, um bei der Aufklärung des Vorfalls zu helfen. Airline-Chef Kim E Bae übernahm die Verantwortung und drückte seine tiefste Anteilnahme aus.
Die südkoreanische Regierung bemüht sich um eine schnelle Aufklärung des Vorfalls. In Seoul fanden dringliche Beratungen zur Koordination der Ressourcen statt. Der Vorfall ereignete sich inmitten einer Staatskrise, da Präsident Yoon Suk Yeol suspendiert wurde, was die geopolitische Lage des Landes zusätzlich belastet.
Weltweit kam es kürzlich zu weiteren verheerenden Flugzeugunglücken, darunter Abstürze in Brasilien und Nepal, bei denen es keine Überlebenden gab. Auch in Kasachstan ereignete sich ein schicksalhafter Absturz, der mit geopolitischen Spannungen in Verbindung steht. Die internationalen Kondolenzen für Südkorea unterstreichen die Tragweite des Geschehens.
Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußerten sich betroffen über den Vorfall und drückten ihre Anteilnahme aus. Die Tragödie hat nicht nur Südkorea, sondern die ganze Welt erschüttert und wirft Fragen über die Sicherheit in der Luftfahrt auf.
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