SAN FRANCISCO / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – TikTok steht weiterhin vor Herausforderungen in den USA, trotz eines jüngsten Erfolgs, der die App zurück in die App-Stores von Apple und Google gebracht hat.
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TikTok, die beliebte Video-App, steht in den USA weiterhin unter Druck, obwohl sie kürzlich einen kleinen Sieg errungen hat. Nach einer Phase der Unsicherheit, in der die App aus den US-amerikanischen App-Stores entfernt wurde, kehrte sie kürzlich zurück, nachdem Apple und Google rechtliche Zusicherungen von der neuen Generalstaatsanwältin Pam Bondi erhalten hatten. Diese Zusicherungen, deren Details noch nicht öffentlich sind, verhinderten mögliche rechtliche Konsequenzen für die beiden Tech-Giganten. Dennoch bleibt die Zukunft von TikTok in den USA ungewiss, da politische Verhandlungen zwischen den USA und China über die Eigentumsverhältnisse der App noch ausstehen. Präsident Donald Trump hat deutlich gemacht, dass er TikTok als Verhandlungsmasse in den Gesprächen mit China nutzen möchte. TikTok-Chef Shou Chew äußerte sich in einem internen Meeting zuversichtlich, dass das Unternehmen Fortschritte machen könne, um die Situation zu stabilisieren. Gleichzeitig warnte er jedoch vor möglichen Entlassungen, um die Organisation effizienter zu gestalten. Währenddessen sieht sich Google mit internen Herausforderungen konfrontiert. In einem kürzlichen ‘TGIF’-Meeting, das traditionell für offene Diskussionen bekannt ist, vermieden die Führungskräfte klare Antworten auf Fragen zu den Veränderungen in den DEI-Programmen und der Nutzung von KI für militärische Zwecke. CEO Sundar Pichai betonte die Notwendigkeit, sich an gesetzliche Vorgaben zu halten, während der ehemalige Leiter der Diversität, Melonie Parker, die Anpassungen als Folge der Verpflichtungen als Bundesauftragnehmer erklärte. Bei Meta hingegen sorgt eine Welle von Entlassungen für Unruhe, obwohl der Aktienkurs des Unternehmens weiter steigt. Viele Mitarbeiter berichten von Entlassungen trotz guter Leistungsbewertungen, was zu Frustration und möglichen rechtlichen Schritten führt. Inmitten dieser Entwicklungen sorgt Elon Musk mit seinem Angebot, OpenAI zu kaufen, für Aufsehen. Obwohl das Angebot wohl nicht ernst gemeint ist, könnte es die Umwandlung von OpenAI von einer Non-Profit-Organisation in ein gewinnorientiertes Unternehmen erschweren. Diese Entwicklungen zeigen, wie dynamisch und herausfordernd die Technologielandschaft derzeit ist, insbesondere für Unternehmen, die im Spannungsfeld von Politik und Innovation agieren.
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