AUSTIN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Ein Tesla-Showroom in Austin, Texas, wurde Ziel eines Angriffs mit Brandvorrichtungen. Die Polizei und das FBI untersuchen den Vorfall, der als Teil einer Serie von Angriffen auf Tesla-Standorte gesehen wird.

In Austin, Texas, wurde ein Tesla-Showroom Ziel eines Angriffs mit mehreren Brandvorrichtungen. Die örtliche Polizei und das FBI arbeiten zusammen, um den Vorfall zu untersuchen, nachdem die Bombenentschärfungseinheit der Polizei die Geräte am Montagmorgen sichergestellt hatte. Dieser Vorfall reiht sich in eine Serie von Angriffen auf Tesla-Standorte ein, die mit der Kritik an CEO Elon Musk und seiner Rolle in der US-Regierung in Verbindung gebracht werden. Musk, der derzeit die DOGE-Initiative zur Reduzierung der Bundesausgaben leitet, war während des Vorfalls bei einem Kabinettstreffen im Weißen Haus anwesend. Die Tesla-Zentrale befindet sich ebenfalls in Austin, was die Bedeutung des Vorfalls für das Unternehmen unterstreicht. Die Polizei von Austin erklärte, dass die Ermittlungen noch andauern und derzeit keine weiteren Informationen verfügbar sind. Es wurden bisher keine Verdächtigen identifiziert. In der vergangenen Woche hatte Präsident Trump angedeutet, dass Personen, die Tesla-Eigentum angreifen, ihre Strafen in Gefängnissen in El Salvador verbüßen könnten. Die Generalstaatsanwältin Pam Bondi bezeichnete die Angriffe auf Tesla, einschließlich eines Angriffs mit Molotowcocktails, als „Inlandsterrorismus“. Diese Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die Sicherheitsherausforderungen, denen sich Unternehmen wie Tesla gegenübersehen, insbesondere in politisch polarisierten Zeiten. Der Vorfall in Austin zeigt, wie wichtig es ist, Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken und die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden zu intensivieren, um solche Bedrohungen zu verhindern.

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Tesla-Showroom in Texas mit Brandvorrichtungen angegriffen
Tesla-Showroom in Texas mit Brandvorrichtungen angegriffen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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