ROM / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Ein Tesla-Autohaus in Rom wurde am Wochenende durch ein Feuer zerstört, das 17 Fahrzeuge in Schutt und Asche legte. Die italienische Polizei untersucht den Vorfall als Brandstiftung, während Tesla-CEO Elon Musk in den USA auf einer Bühne stand und Diagramme präsentierte.

In Rom hat ein Feuer ein Tesla-Autohaus heimgesucht und 17 Fahrzeuge zerstört. Die italienische Polizei untersucht den Vorfall als mögliche Brandstiftung durch eine anarchistische Gruppe. Währenddessen war Tesla-CEO Elon Musk in Wisconsin, um dort vor einer Wahl Charts und Grafiken zu präsentieren. Diese Diskrepanz zwischen Musks öffentlichen Auftritten und den Krisen, die sein Unternehmen heimsuchen, wirft Fragen auf.

Die Anti-Terror-Einheit Digos in Italien hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Feuers zu klären. Der Brand, der um 4:30 Uhr morgens ausbrach, zerstörte nicht nur die Fahrzeuge, sondern beschädigte auch das Gebäude erheblich. Diese Vorfälle sind nicht isoliert; erst kürzlich wurde ein Tesla-Standort in Las Vegas durch einen Molotowcocktail angegriffen.

Elon Musks Verbindung zu Donald Trump scheint ebenfalls negative Auswirkungen auf Tesla zu haben. In den USA, Kanada und Europa fanden Proteste gegen Musk statt, bei denen hunderte von Menschen ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck brachten. In Chicago, Syracuse und Boston kamen zahlreiche Demonstranten zusammen, um gegen den CEO zu protestieren.

Die Tesla-Aktie hat seit Dezember die Hälfte ihres Wertes verloren und zeigt keine Anzeichen einer baldigen Erholung. Analysten führen dies auf die wirtschaftspolitischen Entscheidungen der Trump-Administration und Musks schwindenden Einfluss zurück. Die Erwartungen an die Auslieferungen im ersten Quartal sind ebenfalls gedämpft.

Die Marke Tesla leidet so sehr, dass Unternehmen wie Alset Auto, die Schutzfolien für Teslas verkaufen, von der Situation profitieren. In einer Werbeanzeige wird gezeigt, wie Tesla-Besitzer nach Schutz vor Vandalismus suchen. Diese Anzeigen spiegeln die Unsicherheit wider, die viele Tesla-Besitzer derzeit empfinden.

Die jüngsten Angriffe auf Tesla-Standorte haben das FBI dazu veranlasst, eine Taskforce zur Bekämpfung von Gewalt gegen Tesla zu gründen. FBI-Direktor Kash Patel bezeichnete die Vorfälle als inländischen Terrorismus und versprach, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.


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Tesla in der Krise: Brände, Proteste und sinkende Aktienkurse
Tesla in der Krise: Brände, Proteste und sinkende Aktienkurse (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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