MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie hat gezeigt, dass das Aufbrühen von Tee nicht nur gesundheitliche Vorteile bietet, sondern auch Schwermetalle wie Blei aus Trinkwasser entfernen kann.
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Eine neue wissenschaftliche Untersuchung hat enthüllt, dass das Aufbrühen von Tee nicht nur für den Genuss und die Gesundheit von Bedeutung ist, sondern auch eine unerwartete Fähigkeit besitzt: die Entfernung von Schwermetallen aus Trinkwasser. Diese Entdeckung könnte weitreichende Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie wir Tee konsumieren und seine potenziellen gesundheitlichen Vorteile verstehen.
Die Studie, die in der Fachzeitschrift ACS Food and Science Technology veröffentlicht wurde, zeigt, dass der Prozess des Teebrühens geladene Ionen von Schwermetallen im Wasser bindet und diese an die Teeblätter anheftet. Dies führt dazu, dass die Metalle aus dem Wasser gezogen werden. Während die Forscher nicht vorschlagen, dass Tee als primärer Wasserfilter verwendet werden sollte, heben sie hervor, dass der regelmäßige Teekonsum möglicherweise zur Reduzierung der Schwermetallbelastung beitragen könnte.
Mit über 5 Milliarden Tassen Tee, die täglich weltweit konsumiert werden, ist Tee nach Wasser das am häufigsten konsumierte Getränk. Frühere Studien haben die gesundheitlichen Vorteile von grünem und schwarzem Tee untersucht, die mit einem geringeren Risiko für Krebs, Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Die neue Forschung legt nahe, dass der Brühprozess selbst eine Rolle bei diesen Vorteilen spielen könnte, insbesondere durch die Reduzierung von Schwermetallen, die mit erhöhtem Schlaganfall- und Herzkrankheitsrisiko verbunden sind.
Die Forscher testeten verschiedene Teesorten, darunter Schwarz-, Grün-, Kamille-, Oolong-, Weißer Pfingstrosen- und Rooibos-Tee, um deren Fähigkeit zu untersuchen, Schwermetallionen in Wasser zu neutralisieren. Die Ergebnisse zeigten, dass eine typische Tasse Tee etwa 15 % des Bleis aus Wasser mit einer Konzentration von bis zu 10 Teilen pro Million entfernen kann. Interessanterweise war die Art des Teebeutels entscheidend, wobei Zellulosebeutel die besten Ergebnisse erzielten.
Ein weiterer wichtiger Faktor war die Ziehzeit des Tees. Je länger der Tee zog, desto mehr Schwermetalle wurden entfernt. Dies deutet darauf hin, dass das Aufbrühen von Tee über längere Zeiträume, wie bei Eistee, die effektivste Methode zur Entfernung von Metallen sein könnte. Dennoch warnen die Forscher, dass in Regionen mit gutem Wassersystem die Metallkonzentrationen möglicherweise nicht hoch genug sind, um signifikante Vorteile zu erzielen.
Obwohl Tee allein keine Lösung für Wasserverunreinigungen darstellt, könnte ein erhöhter Teekonsum über die Zeit hinweg zu einem Rückgang von Krankheiten führen, die mit Schwermetallbelastung in Verbindung stehen. Dies könnte auch erklären, warum Bevölkerungen mit höherem Teekonsum niedrigere Raten von Herzkrankheiten und Schlaganfällen aufweisen.
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