NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Trotz geopolitischer Spannungen und drohender Zölle zeigt sich der US-Aktienmarkt robust, insbesondere dank der Unterstützung durch Technologiewerte.
Die US-amerikanischen Aktienmärkte haben sich in einer Phase geopolitischer Unsicherheiten und wirtschaftspolitischer Spannungen stabil gezeigt. Besonders die technologielastige Nasdaq konnte mit einem Plus von 0,53 Prozent den Handelstag positiv abschließen. Diese Entwicklung ist bemerkenswert, da die jüngsten Zolldrohungen des US-Präsidenten Donald Trump auf venezolanisches Öl das Vertrauen der Anleger belasten könnten.
Der Dow Jones Industrial Average schloss mit einem minimalen Anstieg von 0,01 Prozent bei 42.587,50 Punkten. Trotz der Volatilität bleibt der Index über seiner wichtigen 200-Tage-Linie, was als positives Signal für die Marktteilnehmer gewertet wird. Auch der S&P 500 setzte seinen Aufwärtstrend fort und stieg um 0,16 Prozent auf 5.776,65 Punkte.
Besonders hervorzuheben ist der Nasdaq 100, der um 0,53 Prozent auf 20.287,83 Punkte zulegte. Diese Performance reichte jedoch nicht aus, um die entscheidende 200-Tage-Linie zu überschreiten, die knapp über dem Schlussstand liegt. Die technologischen Schwergewichte, angeführt von Tesla, trugen maßgeblich zu dieser Entwicklung bei.
Tesla verzeichnete einen beeindruckenden Kursanstieg von 3,5 Prozent und setzte damit seinen vorherigen Gewinntrend fort. Auch andere große Tech-Unternehmen konnten moderate Zugewinne verbuchen, mit Ausnahme von NVIDIA, das als Ausreißer fungierte. Mobileye beeindruckte mit einem Plus von 8,7 Prozent, was auf eine strategische Zusammenarbeit mit Volkswagen und Valeo zurückzuführen ist.
Die Märkte reagierten kaum auf schwächere Konjunkturdaten, wie das sinkende Verbrauchervertrauen und enttäuschende Neubauverkäufe. Diese Faktoren fanden wenig Beachtung, da die Aufmerksamkeit der Anleger auf die geopolitischen Entwicklungen gerichtet war. Die Unsicherheiten in der Schifffahrt setzten jedoch düngerproduzierende Unternehmen wie Mosaic und Nutrien unter Druck.
Merck & Co musste einen Rückgang von 4,8 Prozent hinnehmen, nachdem das Unternehmen in eine strategische Lizenzvereinbarung für ein Herzmedikament eingestiegen ist, das sich noch in der Testphase in China befindet. Unifirst erlebte einen drastischen Kursrückgang von 14,3 Prozent, nachdem eine mögliche Übernahme durch Cintas gescheitert war.
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