SILICON VALLEY / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Aktien von Super Micro stehen unter erheblichem Druck, da die Frist für die Einreichung der Finanzberichte näher rückt. Die Unsicherheit über die verspätete Berichterstattung hat das Vertrauen der Anleger erschüttert und die Möglichkeit eines Delistings von der NASDAQ in den Fokus gerückt.
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Die Situation bei Super Micro ist angespannt, da das Unternehmen mit der Einreichung seiner Finanzberichte in Verzug geraten ist. Diese Verzögerung hat nicht nur den Aktienkurs belastet, sondern auch das Vertrauen der Anleger in die internen Kontrollen des Unternehmens erschüttert. Die Frist zur Einreichung der Berichte rückt immer näher, und die Möglichkeit eines Delistings von der NASDAQ wird zunehmend realer.
Um die Lage zu entschärfen, hat Super Micro die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO USA, PC als neuen externen Prüfer engagiert. Zudem wurde bei der NASDAQ ein Compliance-Plan eingereicht, um eine Fristverlängerung für die Wiedererfüllung der Notierungsanforderungen zu erhalten. Diese Schritte sollen helfen, die Unsicherheiten zu beseitigen und das Vertrauen der Anleger wiederherzustellen.
Super Micro hat kürzlich ein Update veröffentlicht, in dem es erklärte, dass intensiv an der Einreichung des Jahresberichts für das Geschäftsjahr bis zum 30. Juni 2024 sowie des Quartalsberichts für den Zeitraum bis zum 30. September 2024 gearbeitet wird. Das Unternehmen plant, beide Berichte bis zum 25. Februar 2025 vorzulegen. Auch der Bericht für das Quartal bis zum 31. Dezember 2024 soll bis zu diesem Datum eingereicht werden.
Obwohl Super Micro plant, die fehlenden Berichte innerhalb der gewährten Frist einzureichen, bleibt die Unsicherheit für Anleger bestehen. Diese Unsicherheit spiegelt sich auch im Aktienkurs wider, der zuletzt deutliche Verluste verzeichnete. Am Montag fiel der Kurs im NASDAQ-Handel um 7,95 Prozent auf 51,61 US-Dollar, während am Dienstag im vorbörslichen Handel ein kurzzeitiger Anstieg um 3,5 Prozent zu beobachten war, gefolgt von einem erneuten Verlust von 10,42 Prozent auf 46,23 US-Dollar.
Interessanterweise konnten die vorläufigen Zahlen des Unternehmens bereits überzeugen. Seit der Veröffentlichung der vorläufigen Q2-Ergebnisse am 11. Februar haben die Aktien von Super Micro deutlich zugelegt. Nicht die Quartalszahlen selbst, sondern die optimistische Prognose für das Geschäftsjahr 2026 sorgte für Auftrieb. Das Unternehmen erwartet nun einen Umsatz von 40 Milliarden US-Dollar, was den Aktienkurs seit Monatsanfang um rund 80 Prozent steigen ließ.
Das Fehlen aktueller Finanzberichte erschwert es Anlegern jedoch, die finanzielle Lage und Leistung von Super Micro präzise zu bewerten. Zudem birgt das Risiko einer Nichteinhaltung der NASDAQ-Notierungsanforderungen zusätzliche Unsicherheiten, die zu einer verstärkten Volatilität der Aktie führen könnten. Sollte es dem Unternehmen nicht gelingen, die entsprechende Frist für seine Finanzberichterstattung einzuhalten, könnte das Risiko einer Dekotierung bestehen.
Ob Super Micro es schafft, die Ergebnisfrist einzuhalten und damit den NASDAQ-Notierungsanforderungen zu entsprechen, bleibt abzuwarten. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen und die Position des Unternehmens auf dem Markt zu festigen.
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