MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Michael Saylor, Mitbegründer von Strategy, hat erneut seine Vorliebe für Bitcoin unter Beweis gestellt, indem er einen bedeutenden Kauf getätigt hat, um von einem kürzlichen Preisrückgang zu profitieren.
Michael Saylor, der Mitbegründer von Strategy, hat kürzlich fast 2 Milliarden US-Dollar in Bitcoin investiert, um von einem Preisrückgang zu profitieren. Dies geschieht trotz wachsender Marktbedenken im Zusammenhang mit der bevorstehenden Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zu neuen Zöllen. Strategy, ehemals bekannt als MicroStrategy, erwarb 22.048 Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von 86.969 US-Dollar pro Bitcoin. Damit hält das Unternehmen nun über 528.000 Bitcoin, die insgesamt 35,63 Milliarden US-Dollar gekostet haben. Diese Investition wurde am 31. März von Saylor in einem Beitrag auf X bekannt gegeben. Strategy ist der weltweit größte Unternehmenshalter von Bitcoin und überschritt am 24. März die Marke von 500.000 Bitcoin. Dies geschah nur wenige Tage, nachdem Saylor angedeutet hatte, dass ein weiterer Bitcoin-Kauf bevorsteht, als das Unternehmen die Preisgestaltung seiner neuesten Tranche von Vorzugsaktien am 21. März ankündigte. Trotz der Bedenken der Investoren im Zusammenhang mit Trumps bevorstehender Ankündigung von Zöllen am 2. April, die den Ton für die Preisentwicklung von Bitcoin im Laufe des Monats angeben könnte, bleibt Strategy optimistisch. Diese Ankündigung wird voraussichtlich wechselseitige Handelszölle betreffen, die die Inflationserwartungen erhöhen und die Nachfrage nach risikobehafteten Vermögenswerten wie Bitcoin einschränken könnten. Andrei Grachev, geschäftsführender Partner von DWF Labs, erklärte gegenüber Branchenexperten, dass dieser Rückgang nicht das Ende des Bullenmarktes sei, sondern eine gesunde Korrektur darstelle. Die Märkte neigen dazu, auf Zölle und makroökonomische Schlagzeilen überzureagieren, aber die langfristigen Fundamentaldaten hätten sich nicht geändert. Trotz der Tatsache, dass Strategy noch nie Bitcoin verkauft hat, könnte das Unternehmen aufgrund seiner nicht realisierten Gewinne von über 7,7 Milliarden US-Dollar, die Ende Januar auf 19 Milliarden US-Dollar gestiegen waren, steuerpflichtig werden. Laut dem Inflation Reduction Act von 2022 könnte das Unternehmen einer Mindeststeuer von 15 % auf der Grundlage einer angepassten Version der Unternehmensgewinne unterliegen. Dennoch könnte die US-Steuerbehörde IRS unter Trumps kryptofreundlicherer Verwaltung eine Ausnahme für Bitcoin schaffen.
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