WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Space Force, die jüngste militärische Teilstreitkraft der USA, steht vor einer entscheidenden Phase ihrer Entwicklung. Ein neues Strategiepapier des American Enterprise Institute (AEI) fordert die Space Force auf, ihre Einzigartigkeit zu akzeptieren und neue Wege in der Organisation und Missionserfüllung zu beschreiten.
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Die Space Force, die jüngste militärische Teilstreitkraft der USA, steht vor einer entscheidenden Phase ihrer Entwicklung. Ein neues Strategiepapier des American Enterprise Institute (AEI) fordert die Space Force auf, ihre Einzigartigkeit zu akzeptieren und neue Wege in der Organisation und Missionserfüllung zu beschreiten. Todd Harrison, ein erfahrener Experte für Raumfahrtpolitik, argumentiert, dass die Space Force nicht den gleichen Regeln und Prozessen wie die anderen Streitkräfte folgen sollte.
Das Papier mit dem Titel „Embracing Space Force Exceptionalism“ ist Teil des Buches „Affording Defense: Investing in American Strength to Confront a More Dangerous World“, das 2025 veröffentlicht wird. Harrison betont, dass die Space Force besser positioniert ist, um neue Missionen in einem mehrschichtigen Theaterkraftplanungsansatz zu übernehmen. Dazu gehören nicht nur Missionen, die durch Fortschritte von Gegnern im Weltraum erforderlich sind, sondern auch bestehende Missionen, die aus dem Weltraum besser durchgeführt werden können.
Eine der zentralen Empfehlungen des Papiers ist die Umstrukturierung der Space Force um missionsspezifische Bereiche wie Satellitenkommunikation oder Positionierung, Navigation und Timing. Diese Neuausrichtung soll die Effizienz steigern und die Space Force in die Lage versetzen, ihre einzigartigen Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Harrison schlägt vor, dass die Space Force aggressiver vorgehen sollte, um sich von den traditionellen Strukturen der anderen Streitkräfte zu lösen.
Zu den sieben Hauptempfehlungen des Papiers gehört die Schaffung einer Kommission zur Reform des Personalwesens der Space Force. Diese soll unter anderem die Unterscheidung zwischen Offizieren und Mannschaftsdienstgraden aufheben. Eine weitere Empfehlung ist die Zusammenlegung des Space Systems Command (SSC) und des Space Operations Command (SpOC), um eine neue Organisationsstruktur zu schaffen, die Akquisitionen und Operationen um Missionsbereiche herum integriert.
Das Papier argumentiert auch gegen die Einrichtung eines Space Futures Command, da separate Kommandos für Akquisition, Betrieb und zukünftige Konzeptentwicklung innovationshemmend seien. Stattdessen sollten diese Bereiche integriert werden, um die Innovationskraft der Space Force zu stärken. Diese Empfehlungen zielen darauf ab, die Space Force als eine eigenständige und innovative Kraft im militärischen Raum zu etablieren.
Harrison schließt mit der Feststellung, dass sowohl der Kongress als auch das Weiße Haus die Einzigartigkeit der Space Force anerkennen, die Space Force selbst jedoch noch nicht vollständig akzeptiert hat, wie einzigartig sie ist. Die Space Force sollte ihre Einzigartigkeit als Kern ihrer Kultur, Werte und Vision ansehen, um ihre Rolle in der Verteidigung der USA zu stärken.
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