ZÜRICH / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der schweizerische Aktienmarkt startete die Woche mit deutlichen Verlusten, beeinflusst durch die anhaltende Unsicherheit rund um die Zollpolitik der USA.
Der schweizerische Aktienmarkt erlebte zu Beginn der Woche einen deutlichen Rückgang, der im Einklang mit den europäischen Börsen stand. Die Unsicherheit, die durch die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump hervorgerufen wurde, belastete die Anlegerstimmung erheblich. Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus den USA deuten auf eine mögliche Stagflation hin, was die Sorgen um eine steigende Inflation bei gleichzeitig geringem Wirtschaftswachstum verstärkt.
In Europa wird erwartet, dass die US-Zölle das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen könnten, insbesondere die Exportwirtschaft. Dies führte dazu, dass Investoren vermehrt in sichere Häfen wie Anleihen und Gold investierten. Das Edelmetall erreichte ein neues Allzeithoch von über 3.100 Dollar je Feinunze. Am Mittwoch plant Trump, Details zu den geplanten Strafzöllen bekanntzugeben, die möglicherweise umfangreicher ausfallen könnten als bisher angedroht.
Die Ankündigung, dass ab Mittwoch Strafzölle von 25 Prozent auf Autos und Autoteile erhoben werden sollen, die außerhalb der USA hergestellt wurden, sorgte für zusätzliche Verunsicherung. Der Swiss Market Index (SMI) verlor 1,9 Prozent und schloss bei 12.598 Punkten. Alle 20 SMI-Werte verzeichneten Kursverluste, wobei 30,17 Millionen Aktien umgesetzt wurden.
Besonders betroffen war der europäische Bankensektor, da ein schwächeres wirtschaftliches Wachstum eingepreist wurde. Es wird zudem erwartet, dass die Europäische Zentralbank auf ihrer Sitzung im April eine Zinspause einlegen könnte. Die Aktien der UBS verloren 3,8 Prozent, während Julius Bär 2,3 Prozent einbüßte.
Die Entwicklungen am Aktienmarkt spiegeln die Unsicherheiten wider, die durch die globale Handelspolitik und die wirtschaftlichen Aussichten in den USA und Europa hervorgerufen werden. Investoren suchen nach stabilen Anlagemöglichkeiten, während sie die Auswirkungen der politischen Entscheidungen auf die Märkte abwägen.
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