SAN DIEGO / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Grippesaison in San Diego hat in diesem Jahr alarmierende Ausmaße angenommen. Mit 30.000 bestätigten Fällen und vier verstorbenen Jugendlichen steht die Region vor einer der schwersten Grippewellen der letzten Jahre.
Die aktuelle Grippesaison in San Diego hat bereits 30.000 bestätigte Fälle hervorgebracht, was im Vergleich zu den 13.000 Fällen im Jahr 2021 einen dramatischen Anstieg darstellt. Besonders besorgniserregend ist der Tod von vier Jugendlichen, die alle nicht gegen die Grippe geimpft waren. Zwei von ihnen hatten keine Vorerkrankungen und galten als gesund, bevor sie innerhalb weniger Tage an der Grippe verstarben.
Ärzte in der Region betonen die Schwere der aktuellen Grippewelle und warnen davor, dass das Virus weiterhin hoch ansteckend bleiben wird. Mark Beatty, stellvertretender medizinischer Direktor des Landkreises San Diego, erklärte, dass die derzeitigen Zahlen seit mehreren Jahren nicht mehr erreicht wurden. In diesem Jahr sind insgesamt 105 Menschen an der Grippe gestorben, wobei die Mehrheit der Verstorbenen über 50 Jahre alt war.
Die Gesundheitsbehörden haben die Todesfälle bestätigt und darauf hingewiesen, dass zwei der verstorbenen Jugendlichen keine Vorerkrankungen hatten. Die anderen beiden, ein 15-jähriger hispanischer Junge und ein 16-jähriger schwarzer Junge, hatten Vorerkrankungen. Trotz Krankenhausaufenthalten kam für alle vier Jugendlichen jede Hilfe zu spät.
Dr. Alice Pong, medizinische Direktorin für Infektionskrankheiten am Rady Children’s Hospital, rät, bei anhaltendem Fieber oder Atembeschwerden einen Arzt aufzusuchen. Sie betont, dass die Impfung nach wie vor der beste Schutz gegen schwere Krankheitsverläufe ist. Die Impfrate in der Region ist jedoch rückläufig, mit bisher 997.000 verabreichten Impfungen im Vergleich zu über einer Million im Jahr 2024.
Die Gesundheitsbehörden rufen dazu auf, sich impfen zu lassen, zu Hause zu bleiben, wenn man krank ist, und die Hygienemaßnahmen, die während der COVID-19-Pandemie eingeführt wurden, weiterhin zu beachten. Die aktuelle Grippewelle hat bereits mehr Jugendliche das Leben gekostet als die gesamte COVID-19-Pandemie in der Region.
Die Notaufnahmen und Notfallambulanzen sind derzeit stark ausgelastet, was die Dringlichkeit unterstreicht, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Die Gesundheitsbehörden betonen, dass es noch nicht zu spät ist, sich impfen zu lassen, um sich und andere zu schützen.
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