MOSKAU / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Inmitten der anhaltenden Spannungen zwischen Russland und der Ukraine hat Russland eine Liste angeblicher Verstöße der Ukraine gegen ein Angriffs-Moratorium an internationale Behörden übergeben. Diese Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund gegenseitiger Anschuldigungen beider Länder, die Energieinfrastruktur des jeweils anderen anzugreifen.

Russland hat kürzlich eine Liste mit Vorwürfen gegen die Ukraine an die USA und die Vereinten Nationen übermittelt. Diese Liste enthält angebliche Verstöße der Ukraine gegen ein vereinbartes Moratorium, das Angriffe auf Energieanlagen untersagt. Außenminister Sergej Lawrow betonte, dass die Ukraine weiterhin russische Energieinfrastruktur angreife, was gegen die getroffenen Absprachen verstoße. Auch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) wurde über diese Vorwürfe informiert.

Auf der anderen Seite hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland beschuldigt, die Energieinfrastruktur der Ukraine weiterhin anzugreifen. Diese gegenseitigen Anschuldigungen verdeutlichen die angespannte Lage zwischen den beiden Ländern, die sich in einem anhaltenden Konflikt befinden. Selenskyj hatte seine Berater angewiesen, den damaligen US-Präsidenten Donald Trump über die anhaltenden Aggressionen zu informieren, nachdem Trump und der russische Präsident Wladimir Putin im März vereinbart hatten, dass Russland keine Angriffe mehr auf ukrainische Energieeinrichtungen durchführen werde.

Um die Beziehungen zwischen den USA und Russland zu normalisieren, plant Russland ein weiteres Treffen auf ministerialer Ebene. Ziel dieses Treffens ist es, bestehende Hindernisse aus dem Weg zu räumen und die Kommunikation zwischen den Ländern zu verbessern. Lawrow erwähnte vorsichtige Fortschritte, ohne jedoch konkrete Prognosen abzugeben.

Zusätzlich hat Russland neue Maßnahmen zur Wiederbelebung der Schwarzmeer-Initiative vorgeschlagen. Diese Initiative soll die militärische Gewalt in den Gewässern des Schwarzen Meeres beenden und den ungehinderten Transport von zivilen Schiffen, insbesondere für den Getreide- und Agrargütertransport, ermöglichen. Russland hatte die zuvor vereinbarte Übereinkunft aufgehoben, da es seine Interessen nicht ausreichend berücksichtigt sah.

Für eine Neubelebung der Initiative fordert Russland Schritte wie den Zugang zu internationalen Häfen und Versicherungen sowie eine normalisierte Finanzabwicklung. Diese Forderungen würden jedoch grundlegende Sanktionen der westlichen Staaten gegen Russland aufheben. Die USA prüfen derzeit diese Vorschläge und haben versprochen, bald ihre Einschätzung mitzuteilen.


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Russland übermittelt Vorwürfe gegen die Ukraine an internationale Gremien
Russland übermittelt Vorwürfe gegen die Ukraine an internationale Gremien (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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