KIEW / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Nach einer kurzen Phase der Ruhe hat Russland erneut Luftangriffe auf die Ukraine durchgeführt, was die Spannungen in der Region weiter verschärft.
Die jüngsten Angriffe Russlands auf die Ukraine zeigen eine erneute Eskalation im anhaltenden Konflikt zwischen den beiden Ländern. Nach einer Nacht ohne Drohnenangriffe hat Russland die Ukraine wieder aus der Luft attackiert. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beschuldigte Moskau, gegen die Vereinbarung zu verstoßen, keine Energieanlagen mehr anzugreifen. Er betonte, dass der russische Präsident Wladimir Putin nicht einmal eine Teilwaffenruhe sicherstellen wolle, was die Notwendigkeit eines neuen und spürbaren Drucks auf Russland unterstreiche, um den Krieg einem Ende näherzubringen. In der Region Sumy traf eine Drohne ein Umspannwerk, während in der Region Dnipropetrowsk eine Stromleitung durch einen Artillerieschlag beschädigt wurde. Fast 4.000 Kunden in beiden Regionen sind dadurch ohne Stromversorgung. In der Region Saporischschja wurde nach Angaben des Gouverneurs Iwan Fedorow ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt. Ein massiver Angriff mit 15 Drohnen ereignete sich auch auf die östliche Millionenstadt Charkiw, bei dem acht Menschen verletzt wurden. Der Angriff richtete sich laut Zivilschutz gegen Gebäude ziviler Unternehmen, jedoch wurden auch anliegende Wohnhäuser beschädigt. Die ukrainische Flugabwehr meldete, dass Russland mit 74 Drohnen und Drohnenattrappen angegriffen habe, von denen 41 abgeschossen wurden. Das russische Verteidigungsministerium behauptete, in der Nacht 93 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet, vor allem über der Grenzregion Kursk, zerstört zu haben. Es warf der Ukraine ebenfalls Angriffe auf ein Umspannwerk und eine Hochspannungsleitung vor, was die Stromversorgung von mehr als 1.500 Haushalten in der Region Kursk unterbrochen habe. Seit mehr als drei Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Beide Seiten greifen sich mittlerweile fast täglich gegenseitig mit Drohnen an. Die Angaben beider Kriegsparteien lassen sich kaum unabhängig überprüfen. Klar ist jedoch, dass die Folgen der ukrainischen Angriffe als Teil der Verteidigung gegen die Angreifer in keinem Verhältnis zu den von Russland verursachten Schäden und Opfern im Nachbarland stehen.
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