WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Unterstützung für Transgender-Personen im US-Militär nimmt ab, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
Die Unterstützung für Transgender-Personen, die offen im US-Militär dienen, nimmt ab, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Während 2019 noch 71% der Amerikaner dafür waren, ist die Zahl inzwischen auf 58% gesunken. Diese Entwicklung bereitet der Transgender-Community Sorgen, die dies auf gezielte Desinformationskampagnen und Rhetorik von republikanischen Politikern zurückführt.
Alaina Kupec, Präsidentin der Transgender-Advocacy-Gruppe GRACE, äußerte sich besorgt über die unablässigen Angriffe auf die Community, die zu diesem Rückgang geführt haben. Besonders unter Republikanern ist die Unterstützung stark gesunken, von 43% im Jahr 2019 auf nur noch 23%.
Die Trump-Administration hat das Thema Geschlechtsidentität zu einem zentralen Punkt ihrer Kampagne gemacht, was Ängste schürt, dass die Rechte von Transgender-Personen weiter eingeschränkt werden könnten. Bereits am ersten Tag seiner Amtszeit erließ Trump eine Anordnung, die die Anerkennung von nur zwei Geschlechtern durch die Bundesregierung festlegte.
Die Transgender-Community ist klein und anfällig für Fehlinformationen, da viele Menschen niemanden persönlich kennen, der transgender ist. Dies macht sie besonders verwundbar gegenüber falschen Darstellungen, die durch politische Kampagnen verbreitet werden.
Ein Bericht des Pentagon zeigt, dass die Zulassung von Transgender-Personen im Militär nur minimale Kosten verursacht und die Einsatzbereitschaft der Truppen kaum beeinträchtigt. Dennoch bleibt die öffentliche Wahrnehmung ein Hindernis.
Die Umfrage ergab auch, dass die Mehrheit der Amerikaner Frauen in Kampfrollen im Militär unterstützt, was im Gegensatz zur abnehmenden Unterstützung für Transgender-Dienst steht. Dies zeigt, dass die öffentliche Meinung in Bezug auf Geschlechterrollen im Militär differenziert ist.
Organisationen wie GRACE arbeiten daran, die falschen Narrative zu bekämpfen und die Wahrheit über die Transgender-Community zu verbreiten. Sie fordern eine Zusammenarbeit mit medizinischen Experten, um die Öffentlichkeit besser zu informieren.
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