NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Brad Garlinghouse, der CEO von Ripple Labs, hat auf dem Blockworks Digital Asset Summit in New York seine positive Haltung gegenüber Bitcoin bekräftigt. In einem Gespräch mit dem CEO von Bitwise, Hunter Horsely, äußerte Garlinghouse, dass er bereits 2012 in Bitcoin investiert habe und weiterhin optimistisch in Bezug auf dessen Zukunft sei.
Brad Garlinghouse, CEO von Ripple Labs, hat kürzlich auf dem Blockworks Digital Asset Summit in New York seine Unterstützung für Bitcoin bekräftigt. Im Gespräch mit Hunter Horsely, dem CEO von Bitwise, erklärte Garlinghouse, dass er bereits 2012 in Bitcoin investiert habe und weiterhin optimistisch in Bezug auf dessen Zukunft sei. Diese Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Bitcoin nach einem starken Anstieg eine Korrektur auf dem H1-Chart erfährt. Intraday-Händler könnten dies als Gelegenheit sehen, um Long-Positionen einzugehen und den Preis weiter nach oben zu treiben.
Garlinghouse betonte, dass er Bitcoin hält und es für Transaktionen genutzt hat, jedoch bisher nicht verkauft hat. Diese Unterstützung für Bitcoin kommt trotz der anhaltenden Kritik innerhalb der Bitcoin-Community an Ripple und dessen Kryptowährung XRP. Kritiker bemängeln insbesondere die anfängliche Zuteilung von 80 % des XRP-Angebots an Ripple, was eine zentrale Kontrolle über den Vermögenswert impliziert.
Der BTCUSD H1-Chart zeigt, dass Bitcoin nach einem starken Unterstützungsniveau bei 81.300 eine signifikante Aufwärtsbewegung eingeleitet hat. Der Preis durchbrach mehrere wichtige Widerstandsniveaus und zeigt eine robuste Aufwärtsdynamik. Derzeit scheint das Niveau von 85.400 ein entscheidender Punkt zu sein, der als Unterstützung fungieren könnte. Sollte sich an diesem Punkt ein bullisches Umkehrmuster bilden, könnten Käufer den Preis weiter nach oben treiben. Ein Durchbruch dieses Niveaus könnte jedoch einen Trendwechsel signalisieren und Verkäufer dazu veranlassen, Short-Positionen zu eröffnen.
In einer weiteren bedeutenden Entwicklung hat die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC ihre langjährige Klage gegen Ripple beendet. Diese Klage, die im Dezember 2020 eingereicht wurde, bezog sich auf ein angeblich nicht registriertes Wertpapierangebot in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar. Garlinghouse verkündete das Ende des Rechtsstreits auf der Plattform X und bezeichnete es als einen bedeutenden Sieg für Ripple und die gesamte Kryptoindustrie.
Garlinghouse reflektierte über das Ergebnis und betonte die Bedeutung der USA als führende Nation im Kryptobereich. Er erklärte, dass es an der Zeit sei, die Vereinigten Staaten zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen. Diese Entwicklungen könnten weitreichende Auswirkungen auf die regulatorische Landschaft und die Akzeptanz von Kryptowährungen in den USA haben.
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