LONDON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Am Samstag verwandelte sich der A40 in West-London in eine Bühne des Protests gegen Elon Musk, den CEO von Tesla. Die Demonstranten, die sich der globalen Bewegung ‘Takedown Tesla’ angeschlossen hatten, machten ihrem Unmut über den umstrittenen Unternehmer Luft.
In London war der Protest gegen Elon Musk Teil einer globalen Bewegung, die sich gegen den Tesla-CEO richtet. Die Demonstranten, die sich entlang der A40 versammelten, machten ihrem Unmut über Musk Luft, indem sie Schilder hochhielten und lautstark protestierten. Diese Bewegung, die ursprünglich in den USA begann, hat sich mittlerweile weltweit ausgebreitet und umfasst mehr als 200 Tesla-Standorte. Die Organisatoren der Bewegung betonen, dass es keine große Strategie gibt, sondern dass es darum geht, gemeinsam ein Zeichen zu setzen. Louise Cobbett-Witten, eine der Demonstrantinnen, erklärte, dass es wichtig sei, etwas zu tun, um auf die ihrer Meinung nach gefährlichen Entwicklungen aufmerksam zu machen. Sie sieht in Musk und seinen Anhängern eine Bedrohung, die sich auch auf Europa ausweiten könnte. Trotz der Proteste verzeichnet Tesla in Großbritannien steigende Verkaufszahlen, während sie in anderen Teilen Europas rückläufig sind. Die Demonstranten hoffen, dass ihre Aktionen langfristig Auswirkungen auf den Aktienkurs und die Verkaufszahlen von Tesla haben werden. Gay Rights Aktivist Nigel Warner MBE, der ebenfalls an den Protesten teilnahm, verteilte Sticker an Tesla-Fahrer, um auf die Problematik aufmerksam zu machen. Er sieht in den Protesten eine Möglichkeit, Einfluss auf den Markt auszuüben. Jim Green, ein Dokumentarfilmer, der früher mit Musk zusammenarbeitete, zeigte sich enttäuscht über die Entwicklung des Unternehmers. Er erinnerte sich an eine Zeit, in der Musk als charismatisch und visionär galt. Doch mittlerweile habe sich seine Haltung geändert, und er habe sich von den Werten seiner ursprünglichen Kundschaft entfernt. Auch Anne Kajava, eine Amerikanerin, die in Großbritannien lebt, äußerte ihre Besorgnis über die politischen Entwicklungen in den USA und die möglichen globalen Auswirkungen. Sie sieht in den Protesten eine Möglichkeit, ihre Stimme gegen diese Entwicklungen zu erheben.
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