WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Space Force zeigt sich optimistisch, dass sie von den geplanten Budgetkürzungen der Trump-Administration verschont bleibt. General Chance Saltzman, Chief of Space Operations, äußerte sich zuversichtlich, dass die Einsparungen in andere prioritäre Missionen, einschließlich der Raumfahrt, reinvestiert werden könnten.
Die Space Force steht vor der Herausforderung, sich in einem Umfeld geplanter Budgetkürzungen zu behaupten. General Chance Saltzman, der Chief of Space Operations, äußerte kürzlich seine Hoffnung, dass die Space Force von den Einsparungen, die Verteidigungsminister Pete Hegseth für die kommenden Jahre angekündigt hat, verschont bleibt. Diese Kürzungen sollen jährlich acht Prozent betragen und in einen Fonds fließen, der für höher priorisierte Missionen vorgesehen ist, darunter auch die Raumfahrt.
Saltzman ist optimistisch, dass ein erheblicher Teil dieser Mittel wieder in das Budget der Space Force zurückfließen könnte. Er verweist auf das „Golden Dome“-Raketenabwehrprojekt der Trump-Administration, das möglicherweise zu einer Erhöhung der Ressourcen für nationale Sicherheitsprogramme im Weltraum führen könnte. Saltzman betonte, dass die Raumfahrt als nächste und wichtigste Domäne der Kriegsführung nicht ignoriert werden könne, was die Bedeutung zusätzlicher Investitionen unterstreicht.
Verteidigungsminister Hegseth hatte kürzlich angedeutet, dass die Raumfahrt in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle spielen wird. Er betonte, dass sowohl offensive als auch defensive Investitionen in diesen Bereich zunehmen werden. Diese Aussagen geben Saltzman Anlass zur Hoffnung, dass die Space Force von den geplanten Kürzungen nicht betroffen sein wird.
Trotz des Optimismus muss Saltzman dennoch einen Plan vorlegen, welche Bereiche im Falle von Kürzungen betroffen sein könnten. Anstatt kleine Beträge überall zu kürzen, hat die Space Force entschieden, vertikale Einschnitte vorzunehmen. Dabei werden Missionen identifiziert, bei denen ein höheres Risiko akzeptiert werden kann, um kritische Bereiche weiterhin voll zu finanzieren.
Ein weiterer Punkt, den Saltzman ansprach, war ein Konflikt mit dem Mitchell Institute. Dieses hatte die Space Force kritisiert, sich nicht ausreichend auf offensive Fähigkeiten im Orbit zu konzentrieren. Saltzman erklärte, dass er konstruktive Debatten schätze, jedoch Bedenken hinsichtlich des Tons und der zeitlichen Abstimmung des Berichts habe. Diese seien mittlerweile ausgeräumt, und er betrachte die Angelegenheit als erledigt.
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