WIEN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Gemeindebund eine bedeutende Initiative gestartet, um die Bargeldversorgung in ländlichen Gebieten Österreichs zu verbessern. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Distanz zum nächsten Geldautomaten erheblich zu verkürzen und damit den Zugang zu Bargeld für die Bevölkerung zu erleichtern.
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Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat in Kooperation mit dem Österreichischen Gemeindebund eine wegweisende Vereinbarung getroffen, um die Bargeldversorgung in ländlichen Gebieten Österreichs zu verbessern. Ziel ist es, die Entfernung zum nächsten Geldautomaten für viele Bürgerinnen und Bürger deutlich zu reduzieren. Diese Initiative ist Teil eines umfassenden Plans, der darauf abzielt, die finanzielle Infrastruktur in weniger dicht besiedelten Regionen zu stärken.
Im Rahmen dieser Vereinbarung wird die OeNB bis zu 120 neue Geldautomaten in Gemeinden aufstellen, die bislang weder über ein Geldausgabegerät noch über eine Bankfiliale verfügen. Diese Maßnahme soll insbesondere die sogenannten ‘weißen Flecken’ in der Bargeldversorgung beseitigen. Im Jahr 2024 gab es in Österreich insgesamt 329 solcher Gemeinden, und mit den neuen Automaten können mehr als ein Drittel dieser Gebiete abgedeckt werden.
Die Auswahl der Standorte für die neuen Geldautomaten basiert auf mehreren Kriterien, darunter die Größe der Gemeinde, die aktuelle Entfernung zum nächsten Geldautomaten und die vorhandene Infrastruktur. In der ersten Phase sollen bis zu 60 Automaten installiert werden, weitere folgen in einem späteren Schritt. Die betroffenen Gemeinden werden direkt vom Gemeindebund kontaktiert und müssen geeignete Flächen sowie die Stromversorgung für die Geräte bereitstellen.
Ein wesentlicher Aspekt dieser Initiative ist die Sicherheit. Alle Beteiligten haben angekündigt, den Fokus auf höhere Sicherheitsstandards zu legen. Dies umfasst sowohl den physischen Schutz der Automaten als auch die Sicherheit der Transaktionen. Gouverneur Robert Holzmann betonte die Bedeutung einer sicheren und zuverlässigen Bargeldversorgung für die Bevölkerung.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Moratorium, das der Gemeindebund im Vorjahr mit den Banken abgeschlossen hat. Dieses Abkommen verhindert die Schließung bestehender Bank-Geldautomaten bis Ende 2029. Die OeNB wird daher nur in Gemeinden Automaten aufstellen, die nicht unter das Moratorium fallen. Diese Regelung soll sicherstellen, dass die Banken ihre Versorgungsfunktion weiterhin erfüllen.
Die Beliebtheit von Bargeld in Österreich ist nach wie vor ungebrochen. Laut Umfragen können sich 94 % der Menschen eine Welt ohne Bargeld nicht vorstellen. Mit der Erweiterung des Geldautomatennetzes leistet die OeNB einen wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung der Wahlfreiheit des Zahlungsmittels für die Österreicherinnen und Österreicher.
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