WASHINGTON D.C. / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Nominierung von Troy Meink als neuer Secretary of the Air Force könnte die strategische Ausrichtung der Space Force maßgeblich beeinflussen. Meink, der über umfangreiche Erfahrung im Bereich der Raumfahrtakquisition verfügt, hat seine Unterstützung für die Vision der Space Force zur Raumkontrolle und die Entwicklung von Gegenraumwaffen deutlich gemacht.

Troy Meink, der als neuer Secretary of the Air Force nominiert wurde, hat seine Unterstützung für die strategische Ausrichtung der Space Force auf Raumkontrolle und die Entwicklung von Gegenraumwaffen deutlich gemacht. In seiner schriftlichen und mündlichen Aussage vor dem Senatsausschuss für Streitkräfte am 27. März betonte Meink die Notwendigkeit, die US-amerikanische Überlegenheit im Weltraum in zukünftigen Konflikten zu sichern.

Meink, der eine enge Verbindung zur Vision der Space Force hat, stimmte den jüngsten Äußerungen von General B. Chance Saltzman, dem Chief of Space Operations, zu. Saltzman hat in den letzten Wochen zunehmend die Bedeutung der Raumkontrolle hervorgehoben. Meink erklärte, dass einige der Raumkontroll- und Gegenraumsysteme von entscheidender Bedeutung seien, obwohl er aufgrund der Geheimhaltung keine Details nennen konnte.

In seiner schriftlichen Aussage betonte Meink, dass die Investitionsprioritäten der USSF auf der Erreichung der Raumüberlegenheit durch Raumkontrolle liegen. Er argumentierte, dass die Space Force die Raumdomänenbewusstsein, Resilienz und Fähigkeiten, die gegnerische Raumfahrzeuge bedrohen können, priorisieren müsse, um die Joint Force zu schützen.

Meink bringt eine einzigartige Perspektive mit, da er einen Großteil seiner Karriere im Bereich der Raumfahrtakquisition verbracht hat, zuletzt als stellvertretender Direktor des National Reconnaissance Office. Diese Erfahrung gibt ihm möglicherweise den tiefsten Raumfahrt-Hintergrund aller bisherigen Kandidaten für das Amt des Air Force Secretary.

General Saltzman hat kürzlich erklärt, dass die Raumkontrolle nun eine kritische Funktion für die USA darstellt. Er betonte, dass es nicht mehr ausreiche, die Vorteile eines friedlichen Weltraums zu nutzen, sondern dass die USA in der Lage sein müssen, die Domäne zu kontrollieren. Saltzman hat auch die Notwendigkeit offensiver Waffen hervorgehoben, um Chinas Fähigkeit zu stören, den Weltraum zur Zielerfassung von US-Truppen zu nutzen.

Meink stimmte diesen Ansichten zu und erklärte, dass die Space Force weiterhin offensive und defensive Raumkontrollfähigkeiten entwickeln müsse, um erfolgreich einen Krieg im Weltraum zu führen und Operationen zu einem Zeitpunkt und an einem Ort ihrer Wahl durchzuführen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, den Meink ansprach, war die Bedeutung eines talentierten Personals. Er betonte, dass der Schlüssel sowohl für die Akquisition als auch für den Betrieb darin liege, sicherzustellen, dass die besten Talente zur Verfügung stehen. Saltzman hat zunehmend argumentiert, dass die Space Force zu klein sei und sowohl mehr Mittel als auch mehr Personal benötige. Meink unterstützte diese Ansicht und erklärte, dass er das Wachstum der Space Force unterstützen werde.


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Neuer SECAF-Kandidat setzt auf Raumkontrolle
Neuer SECAF-Kandidat setzt auf Raumkontrolle (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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