MOSKAU / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Im andauernden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine gibt es erneut gegenseitige Vorwürfe über den Bruch einer Vereinbarung, die Angriffe auf Energieanlagen untersagt.

Die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine haben sich erneut verschärft, nachdem beide Seiten sich gegenseitig beschuldigten, eine Abmachung zum Schutz von Energieanlagen zu brechen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete von Angriffen des ukrainischen Militärs mit Drohnen und Himars-Raketen auf mehrere Objekte, darunter eine Gasmessstation in Sudscha, die erheblich beschädigt wurde. Diese Vorfälle konnten unabhängig nicht verifiziert werden. Kremlsprecher Dmitri Peskow betonte, dass die ukrainischen Streitkräfte die Vereinbarung nicht einhalten und regelmäßig russische Anlagen ins Visier nehmen. Russland halte sich hingegen an die Abmachung, so Peskow. Inmitten dieser Vorwürfe bemühen sich die USA weiterhin um eine friedliche Lösung des Konflikts. Ein Vorschlag von US-Präsident Donald Trump für eine 30-tägige Waffenruhe wurde von Kremlchef Wladimir Putin abgelehnt. Beide Seiten hatten sich jedoch darauf geeinigt, Energieanlagen von Angriffen auszunehmen. Der ukrainische Staatskonzern Naftogaz warf Russland vor, erneut Gasförderanlagen angegriffen zu haben. Konzernchef Roman Tschumak erklärte, dass der Beschuss nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Stabilität der Energieversorgung gefährde. Details zu den eingesetzten Waffen oder dem genauen Ort des Angriffs wurden nicht genannt. Auch diese Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich ebenfalls zu den Vorwürfen und betonte, dass bei einem russischen Artilleriebeschuss in Cherson die Energieinfrastruktur der Stadt beschädigt wurde. Kiew plane, Beweise nach Washington zu senden und erwarte eine Reaktion des Weißen Hauses. Moskau hatte bereits kurz nach einem Telefonat zwischen Putin und Trump Anschuldigungen gegen Kiew erhoben, obwohl die Details der Vereinbarung zu diesem Zeitpunkt noch unklar waren.


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Neue Vorwürfe im Ukraine-Konflikt: Bruch der Waffenruhe bei Energieanlagen
Neue Vorwürfe im Ukraine-Konflikt: Bruch der Waffenruhe bei Energieanlagen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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