MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der jüngste Bitcoin-Boom hat nicht nur die Kryptowährung selbst in den Fokus der Investoren gerückt, sondern auch Unternehmen, die stark in Bitcoin investiert sind, wie MicroStrategy. Diese Entwicklung könnte MicroStrategy zu einem Kandidaten für den prestigeträchtigen Nasdaq 100-Index machen.
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MicroStrategy, ein Unternehmen, das sich durch seine massiven Bitcoin-Investitionen einen Namen gemacht hat, erlebt derzeit einen bemerkenswerten Aufschwung. Die Aktien des Unternehmens haben in diesem Jahr um fast 500% zugelegt, was es zu einem potenziellen Kandidaten für den Nasdaq 100-Index macht. Diese Entwicklung ist eng mit dem jüngsten Anstieg des Bitcoin-Preises verbunden, der nach den US-Wahlen einen neuen Höchststand erreicht hat.
Der Bitcoin, die weltweit größte Kryptowährung, hat kürzlich die Marke von 100.000 US-Dollar überschritten und sich im Wert verdoppelt. Dieser Anstieg wurde durch den Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen beflügelt, da Investoren eine krypto-freundliche Politik erwarten. Dies hat das Interesse an Unternehmen wie MicroStrategy, die stark in Bitcoin investiert sind, erheblich gesteigert.
Eine Aufnahme von MicroStrategy in den Nasdaq 100 könnte zu weiteren Kursgewinnen führen. Die aktuellen Bitcoin-Bestände des Unternehmens werden auf etwa 42 Milliarden Dollar geschätzt. Eine solche Aufnahme würde die Aktie für Investitionsportfolios attraktiver machen, die den Index exakt widerspiegeln möchten.
Um in den Nasdaq 100 aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen unter den Top 100 der Marktkapitalisierung liegen und ein tägliches Handelsvolumen von mindestens 200.000 Aktien aufweisen. MicroStrategy erfüllt diese Kriterien, was es zu einem vielversprechenden Kandidaten für die geplante Umstrukturierung im Dezember macht.
Art Hogan von B. Riley Wealth Management äußerte sich optimistisch über die Chancen von MicroStrategy, während Todd Rosenbluth von VettaFi darauf hinwies, dass eine Aufnahme dem Nasdaq 100 eine indirekte Bitcoin-Exposition bieten könnte. Dies könnte insbesondere für jüngere Anleger von Interesse sein, die in verwandte ETFs investieren.
Auch das Datenanalyseunternehmen Palantir, das seinen Marktwert in diesem Jahr vervierfacht hat, ist ein potenzieller Kandidat für die Indexaufnahme. Im Gegensatz dazu könnte der AI-Server-Hersteller Super Micro Computer aufgrund verzögerter Berichtsabgaben aus dem Index entfernt werden. CEO Charles Liang zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass keine Gefahr eines Delistings besteht.
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