REDMOND / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Microsoft hat angekündigt, das Design des berüchtigten Blue Screen of Death (BSoD) zu überarbeiten, um die Produktivität der Nutzer nach einem Systemabsturz schneller wiederherzustellen.
Microsoft hat kürzlich Pläne zur Neugestaltung des Blue Screen of Death (BSoD) bekannt gegeben, der Benachrichtigung, die Windows-Nutzer nach einem schwerwiegenden Systemabsturz sehen. Diese Überarbeitung zielt darauf ab, die Nutzererfahrung zu vereinfachen und die Produktivität nach einem unerwarteten Neustart schneller wiederherzustellen. Der neue Entwurf, der in der Windows 11 Insider Preview Build 26120.3653 vorgestellt wurde, verzichtet auf einige der bisherigen Elemente wie das traurige Emoticon und den QR-Code, der zu Fehlerbeschreibungen führt.
Stattdessen zeigt das neue Design einen Stoppcode und den fehlgeschlagenen Prozess in kleiner Schrift am unteren Bildschirmrand. Interessanterweise ist der Bildschirm in der Insider Preview nicht blau, sondern grün, was jedoch nicht bedeutet, dass der BSoD in zukünftigen Windows-Versionen grün wird. Diese Farbänderung ist spezifisch für die Insider Preview Builds.
Einige Beobachter haben angemerkt, dass das neue Design dem Windows Update-Bildschirm ähnelt, der schwarz ist, was zu Spekulationen führt, dass das ‘B’ in BSoD von ‘Blue’ zu ‘Black’ wechseln könnte. Microsoft hat jedoch keine weiteren Details dazu gegeben, wie das neue Design die Rückkehr zur Arbeit beschleunigen soll oder die aktuelle Erfahrung bei einem Systemabsturz vereinfacht.
Zusätzlich zur BSoD-Überarbeitung zeigt die Insider Preview ein neues Feature namens Quick Machine Recovery (QMR), das die Wiederherstellung eines Windows-Systems nach einem Vorfall wie einem CrowdStrike-Angriff erleichtern soll. Diese Funktion könnte besonders für Unternehmen von Interesse sein, die auf eine schnelle Wiederherstellung nach Sicherheitsvorfällen angewiesen sind.
Darüber hinaus bietet die Vorschau die Möglichkeit, mit Win+C den Copilot AI zu aktivieren, sowie ein neues Sprachwiedergabefenster für die Narrator-Bildschirmlese-Anwendung, das die letzten 500 gesprochenen Zeichenfolgen auflistet. Diese Neuerungen zeigen Microsofts Bestreben, die Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität von Windows kontinuierlich zu verbessern.
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