MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Entwicklung von Augmented-Reality-Technologien schreitet mit großen Schritten voran, und Meta steht an vorderster Front dieser Bewegung. Ein neuer Bericht enthüllt Details zu Metas bevorstehender HUD-Brille, die unter dem Codenamen Hypernova entwickelt wird.
Meta, das Unternehmen hinter der beliebten Social-Media-Plattform Facebook, plant die Einführung einer neuen Generation von HUD-Brillen, die unter dem Codenamen Hypernova entwickelt werden. Diese Brillen sollen im Jahr 2025 auf den Markt kommen und bieten eine Vielzahl von Funktionen, die über die bisherigen Ray-Ban Meta-Brillen hinausgehen. Ein zentrales Merkmal der Hypernova-Brille ist das integrierte Heads-up-Display (HUD), das in der unteren rechten Ecke des rechten Glases positioniert ist. Diese Technologie ermöglicht es den Nutzern, Informationen direkt im Sichtfeld zu sehen, ohne auf ein separates Gerät schauen zu müssen. Ein weiteres Highlight ist das mitgelieferte neuronale Armband, das eine innovative Steuerung der Brille ermöglicht. Durch subtile Handbewegungen können Nutzer durch Apps navigieren und Funktionen auswählen, was eine intuitive und schnelle Interaktion mit der Brille ermöglicht. Diese Technologie wurde bereits mit dem Orion-AR-Brillen-Prototyp auf der Connect 2024 vorgestellt. Die Hypernova-Brille wird voraussichtlich zwischen 1.300 und 1.400 US-Dollar kosten und richtet sich damit an ein Premium-Segment. Im Vergleich zu den bestehenden Ray-Ban Meta-Brillen, die weiterhin als günstigere Alternative erhältlich sein werden, bietet Hypernova eine verbesserte Kameraqualität, die mit der des iPhone 13 konkurrieren soll. Diese Brillen sind nicht in Zusammenarbeit mit EssilorLuxottica, dem Eigentümer von Ray-Ban, entwickelt worden, sondern stellen Metas ersten eigenen Vorstoß in den Markt für intelligente Brillen dar. Neben der Hypernova plant Meta auch die Einführung von Oakley Meta-Brillen, die speziell für Sportler wie Radfahrer konzipiert sind. Diese Brillen werden eine zentrale Kamera haben und sind für den Einsatz in sportlichen Umgebungen optimiert. Langfristig plant Meta die Entwicklung von echten AR-Brillen, die eine breite Sichtfeldverfolgung und die Platzierung virtueller Objekte im realen Raum ermöglichen. Diese Vision wird jedoch noch einige Jahre in Anspruch nehmen, da die erforderlichen Materialien derzeit nicht kostengünstig in großem Maßstab produziert werden können. Die Entwicklung von Metas AR-Brillen, die unter dem Codenamen Artemis bekannt sind, wird voraussichtlich 2027 abgeschlossen sein. Diese Brillen werden Glas als Hauptmaterial verwenden, ähnlich wie die Snap Spectacles und andere frühere AR-Geräte. Trotz der Herausforderungen bleibt Meta entschlossen, die Grenzen der Augmented-Reality-Technologie zu erweitern und neue Möglichkeiten für die Interaktion mit der digitalen Welt zu schaffen.
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