MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Mae Jemison, die erste Frau mit afroamerikanischen Wurzeln im All, inspiriert weiterhin Generationen von Wissenschaftlern und Raumfahrtbegeisterten. Ihre Mission geht über den Weltraum hinaus und umfasst die Förderung von Wissenschaft und Bildung auf der Erde.
Mae Jemison, die 1992 als erste Frau mit afroamerikanischen Wurzeln ins All flog, bleibt eine bedeutende Figur in der Raumfahrtgeschichte. Ihre Reise an Bord der Raumfähre Endeavour war nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles Ereignis, das die Türen für viele weitere Frauen und Minderheiten in der Raumfahrt öffnete. Jemison wurde aus 2.000 Bewerbern ausgewählt und war Teil der ersten Astronautengruppe nach dem Challenger-Unglück, was ihre Auswahl noch bemerkenswerter macht.
Während ihrer acht Tage im All führte Jemison 44 wissenschaftliche Experimente durch, die sich mit Themen wie der Erdbeobachtung und der Suche nach Mineralien befassten. Sie betont, dass die Raumfahrt uns eine einzigartige Perspektive auf unseren Planeten bietet. Technologien, die ursprünglich für den Weltraum entwickelt wurden, sind heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel dafür ist das GPS, das in jedem Smartphone zu finden ist.
Jemison sieht die Raumfahrt nicht nur als technologische, sondern auch als philosophische Herausforderung. Sie beschreibt ihre Erfahrung im All als eine Verbindung mit dem Universum, die ihr ein Gefühl der Zugehörigkeit zu etwas Größerem gab. Diese Perspektive möchte sie auch anderen vermitteln, um das Bewusstsein für die Bedeutung der Raumfahrt zu schärfen.
In einem Gespräch mit Gayle King, die sich auf eine Reise mit Blue Origin vorbereitet, ermutigte Jemison sie, den Moment zu genießen und die einzigartige Perspektive, die eine solche Reise bietet, zu schätzen. Sie lobte King für ihren Mut und betonte, dass Mut oft bedeutet, Dinge zu tun, vor denen man Angst hat.
Jemison setzt sich auch für einen breiteren Zugang zur Raumfahrt und ihren Technologien ein. Seit ihrem historischen Flug widmet sie sich der Förderung von Wissenschaft und Technologie, um auch denen eine Stimme zu geben, die nie die Möglichkeit haben werden, selbst ins All zu reisen. Sie betont, dass der Blick in den Himmel Menschen auf der ganzen Welt seit Jahrtausenden verbindet.
Die bevorstehende Reise von Gayle King mit Blue Origin wird in einer speziellen Ausgabe von „CBS Mornings“ vorgestellt, die einen Einblick in die Vorbereitungen und die Bedeutung dieser Reise bietet.
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