ST. LOUIS / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Fünf Jahre nach der Erklärung von COVID-19 als globale Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation sind die Auswirkungen der Krankheit noch immer spürbar. Besonders die Langzeitfolgen, bekannt als Long COVID, stellen Betroffene und die medizinische Forschung vor große Herausforderungen.
Die COVID-19-Pandemie hat weltweit über sieben Millionen Menschenleben gefordert, darunter mehr als 1,2 Millionen in den USA. Trotz der sinkenden Hospitalisierungsraten bleibt Long COVID ein ungelöstes medizinisches Rätsel. Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) leiden etwa 6% der erwachsenen US-Bevölkerung an den Langzeitfolgen der Infektion. Diese betreffen verschiedene Organe und Systeme im Körper und äußern sich in über 200 unterschiedlichen Symptomen. Besonders betroffen sind Frauen mittleren Alters und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Brittanie Goldsby, eine Filmemacherin aus St. Louis, ist eine der vielen Betroffenen. Nach ihrer COVID-19-Infektion im Frühjahr 2022 kämpft sie mit anhaltender Müdigkeit und Atemnot. Trotz zahlreicher Arztbesuche und Tests bleibt die Ursache ihrer Beschwerden unklar. Goldsby beschreibt, dass selbst einfache Tätigkeiten wie das Aufstehen aus dem Bett zur Herausforderung wurden. Ihr Herzschlag beschleunigte sich ohne ersichtlichen Grund, was sie schließlich dazu brachte, sich in Online-Foren wie Reddit über ähnliche Erfahrungen auszutauschen. Die medizinische Gemeinschaft steht vor der Aufgabe, die Mechanismen von Long COVID zu verstehen und wirksame Behandlungsansätze zu entwickeln. Derzeit gibt es weder einen spezifischen Test noch eine empfohlene Therapie für diese Erkrankung. Die Forschung wird zusätzlich durch die Entscheidung der Trump-Administration erschwert, den Beratenden Ausschuss für Long COVID des Gesundheitsministeriums aufzulösen. Dies könnte die Entwicklung neuer Therapien weiter verzögern. Goldsby betont die Bedeutung der Aufklärung über die gesundheitlichen Folgen von COVID-19, insbesondere für schwarze und braune Gemeinschaften, die überproportional betroffen sind. Die Notwendigkeit, auf den eigenen Körper zu hören und sich für die eigene Gesundheit einzusetzen, ist für sie zu einer wichtigen Erkenntnis geworden.
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