MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Kryptomarkt steht erneut vor einer großen Herausforderung. Am Morgen des 25. Februars verzeichneten Bitcoin und zahlreiche Altcoins einen signifikanten Wertverlust, der die Anleger in Alarmbereitschaft versetzt. Diese Entwicklung ist nicht nur ein Resultat kurzfristiger Marktbewegungen, sondern spiegelt auch tiefere Unsicherheiten wider, die durch politische und technische Faktoren beeinflusst werden.
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Der Kryptomarkt erlebte am 25. Februar einen dramatischen Einbruch, der viele Investoren in Aufruhr versetzte. Bitcoin fiel erstmals in diesem Jahr unter die Marke von 89.000 US-Dollar und erreichte zeitweise einen Tiefststand von 87.629 US-Dollar. Auch andere Kryptowährungen wie Ethereum und Solana verzeichneten erhebliche Verluste, was die Gesamtmarktkapitalisierung des Sektors um 10 Prozent schrumpfen ließ.
Ein wesentlicher Faktor für diesen Rückgang sind die jüngsten politischen Entwicklungen in den USA. Der ehemalige Präsident Donald Trump bekräftigte seine Absicht, Strafzölle gegen Mexiko und Kanada einzuführen, was sowohl die Aktien- als auch die Kryptomärkte unter Druck setzte. Diese Ankündigung verstärkte die ohnehin vorhandene Unsicherheit, die durch den kürzlichen Hack der Kryptobörse Bybit ausgelöst wurde.
Die Euphorie, die nach der Wahl von Donald Trump im November unter den Anlegern herrschte, scheint nun endgültig verflogen zu sein. Der Fear and Greed Index, ein Indikator für die Marktstimmung, zeigt mit einem Wert von 25 auf extreme Angst unter den Investoren hin. Es fehlt an positiven Katalysatoren, die den Gegenwind aus makroökonomischer Sicht überwinden könnten.
Selbst der massive Kauf von 20.000 BTC durch das Unternehmen Strategy, das dafür knapp 2 Milliarden US-Dollar investierte, konnte den Bitcoin-Kurs nicht stabilisieren. Stattdessen verschlechterte sich das charttechnische Bild weiter, da Bitcoin unter die wichtige Unterstützung von 92.500 US-Dollar fiel.
Marktexperten warnen, dass, sollte Bitcoin trotz zwischenzeitlicher Erholungen unter dieser Marke bleiben, die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Korrektur bis zum nächsten Support bei 87.340 US-Dollar steigt. Ohne eine signifikante Gegenbewegung der Bullen in den kommenden Tagen könnte der Abwärtstrend anhalten und auch andere Kryptowährungen in Mitleidenschaft ziehen.
Insgesamt zeigt sich, dass der Kryptomarkt derzeit von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird, die sowohl politischer als auch technischer Natur sind. Die kommenden Wochen werden entscheidend dafür sein, ob sich der Markt stabilisieren kann oder ob weitere Turbulenzen zu erwarten sind.
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