MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die zunehmende Nutzung von SaaS-Anwendungen stellt Unternehmen vor neue Sicherheitsherausforderungen. Mit durchschnittlich 112 genutzten SaaS-Apps pro Organisation wächst die Angriffsfläche kontinuierlich. Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele Nutzer von Microsoft 365 die Anzahl der mit der Plattform verbundenen Apps unterschätzen, was zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen kann.

Die rasante Zunahme von SaaS-Anwendungen in Unternehmen hat die Sicherheitslandschaft grundlegend verändert. Während viele Nutzer glauben, nur wenige Apps mit Plattformen wie Microsoft 365 verbunden zu haben, zeigen Daten, dass es oft über 1.000 Verbindungen gibt. Diese Diskrepanz verdeutlicht das Ausmaß der Sicherheitsherausforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen.

Jede SaaS-Anwendung hat ihre eigenen Sicherheitskonfigurationen, was das Risiko von Fehlkonfigurationen erhöht. Besonders geschäftskritische Anwendungen wie CRM- und Finanztools sind aufgrund der darin gespeicherten sensiblen Daten attraktive Ziele für Angreifer. Hinzu kommt die Bedrohung durch Schatten-IT und Drittanbieter-Integrationen, die oft unbemerkt bleiben und zusätzliche Schwachstellen einführen.

Die Komplexität der SaaS-Sicherheit übersteigt mittlerweile die Kapazitäten traditioneller Sicherheitsansätze. Hier kommt die Künstliche Intelligenz ins Spiel. KI-gestützte Sicherheitslösungen wie AskOmni von AppOmni nutzen Generative AI und fortschrittliche Analysen, um die SaaS-Sicherheit zu transformieren. Sie bieten sofortige Sicherheitseinblicke, effiziente Untersuchung von Sicherheitsvorfällen und klare, umsetzbare Antworten auf komplexe Sicherheitsfragen.

Ein wesentlicher Vorteil von KI ist die Fähigkeit, Sicherheitsereignisse zu analysieren und tiefere Einblicke in SaaS-Umgebungen zu bieten. Dies ermöglicht eine genauere Erkennung von Bedrohungen und eine Priorisierung von Risiken. Mit über 101 Millionen gesicherten Nutzern und mehr als 2 Milliarden täglich verarbeiteten Sicherheitsereignissen bietet AppOmni eine umfassende Sicht auf SaaS-Umgebungen und liefert präzise Sicherheitsinformationen.

Ein globales Unternehmen nutzte kürzlich KI, um seine komplexe SaaS-Umgebung zu bewerten. Mit wenigen Eingaben analysierte AskOmni das System effizient und hob kritische Bereiche hervor. Zu den identifizierten Risiken gehörten eine Anwendung, die IP-Beschränkungen umging, unautorisierte Selbstautorisierungen in Salesforce und veraltete, hochriskante Anwendungen.

Ohne den Einsatz von KI hätten diese Risiken Stunden zur Identifizierung benötigt oder wären möglicherweise völlig übersehen worden. Die Zukunft der SaaS-Sicherheit liegt in der KI-gestützten Technologie, die nicht nur die Sicherheit verbessert, sondern auch neue Möglichkeiten eröffnet, Daten zu schützen und Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein.

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KI-gestützte Sicherheit für SaaS: Schutz vor neuen Bedrohungen
KI-gestützte Sicherheit für SaaS: Schutz vor neuen Bedrohungen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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