HAMBURG / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Techniker Krankenkasse (TK) hat einen innovativen KI-Avatar entwickelt, um internationalen Fachkräften den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem zu erleichtern.
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Die Techniker Krankenkasse (TK) hat eine bahnbrechende Lösung entwickelt, um internationalen Fachkräften den Einstieg in das deutsche Gesundheitssystem zu erleichtern. Ein KI-Avatar namens GoVanessa steht rund um die Uhr zur Verfügung, um mehr als 2000 Fragen in sechs verschiedenen Sprachen zu beantworten. Diese Sprachen umfassen Englisch, Französisch, Spanisch, Hindi, Mandarin und Deutsch, was die Barriere für nicht-deutschsprachige Fachkräfte erheblich senkt.
Der Avatar basiert auf der Expertise von Vanessa Rais, einer erfahrenen TK-Mitarbeiterin, die ausländische Fachkräfte berät. Die häufigsten Anfragen betreffen die Zahlung der Krankenversicherungsbeiträge und den Ablauf eines Arztbesuchs in Deutschland. Darüber hinaus werden Fragen zur Steueridentifikationsnummer, zu Abrechnungen und zur elektronischen Gesundheitskarte behandelt.
Die TK setzt bei GoVanessa auf eine deterministische KI, die ausschließlich auf geprüfte Antworten zurückgreift. Dies soll verhindern, dass Fehlinformationen oder sogenannte KI-Halluzinationen verbreitet werden. Ein weiterer Vorteil ist die Anonymität der Anfragen, da keine IP-Adressen gespeichert werden.
Der KI-Avatar ist speziell für ausländische Fachkräfte konzipiert, die oft mit sprachlichen Hürden zu kämpfen haben. Sollte das Angebot gut angenommen werden, plant die TK, die KI-Beratung weiter auszubauen. Ziel ist es, internationale Fachkräfte bereits vor ihrer Ankunft in Deutschland mit dem deutschen Gesundheitssystem vertraut zu machen.
Die Einführung von GoVanessa könnte einen bedeutenden Einfluss auf die Attraktivität Deutschlands als Arbeitsstandort für internationale Fachkräfte haben. Sprachbarrieren sind ein häufiges Hindernis, das viele davon abhält, deutsche Hotlines zu nutzen. Mit diesem digitalen Helfer könnte die TK eine Vorreiterrolle in der digitalen Gesundheitsberatung einnehmen.
In der Zukunft könnte die Technologie weiterentwickelt werden, um noch mehr Sprachen und Themen abzudecken. Dies würde nicht nur die Integration von Fachkräften erleichtern, sondern auch die Effizienz der Gesundheitsberatung steigern. Die TK zeigt damit, wie Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen sinnvoll eingesetzt werden kann, um den Zugang zu wichtigen Informationen zu erleichtern.
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