WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Diskussion um die Abschaffung des US-Pennys hat durch die jüngsten Anweisungen von Präsident Donald Trump an das Finanzministerium, die Produktion der Ein-Cent-Münze einzustellen, neuen Auftrieb erhalten.
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Die Debatte um die Zukunft des US-Pennys hat durch die jüngsten Anweisungen von Präsident Donald Trump an das Finanzministerium, die Produktion der Ein-Cent-Münze einzustellen, neuen Auftrieb erhalten. Trump argumentiert, dass die Herstellungskosten der Münze den Nennwert bei weitem übersteigen und somit eine Verschwendung von Ressourcen darstellen. Diese Entscheidung wird von Kevin O’Leary, einem bekannten Investor aus der TV-Show „Shark Tank“, unterstützt. O’Leary bezeichnet die Fortführung der Penny-Produktion als „dumm“ und plädiert für deren Abschaffung.
Die wirtschaftlichen Argumente gegen den Penny sind überzeugend. Laut dem US-amerikanischen Münzamt kostet die Produktion eines Pennys im Fiskaljahr 2024 etwa 3,69 Cent, was mehr als das Dreifache seines Nennwerts ist. Dies führte zu einem Verlust von 85,3 Millionen Dollar allein durch die Penny-Produktion in diesem Jahr. Auch die Herstellungskosten für Nickels sind problematisch, da sie fast dreimal so hoch sind wie ihr Nennwert, was zu weiteren Verlusten führt.
Historisch gesehen hatte der Penny einst eine bedeutendere Kaufkraft. In der Mitte des 20. Jahrhunderts konnte man mit einem Penny alltägliche Kleinigkeiten wie Kaugummi oder Süßigkeiten kaufen. Doch durch die Inflation hat der Penny fast seinen gesamten praktischen Wert verloren. Heute akzeptieren viele Automaten und Parkuhren keine Pennys mehr, was ihre Nützlichkeit weiter einschränkt.
Die Diskussion um den Penny ist auch ein Spiegelbild der abnehmenden Kaufkraft des US-Dollars. Trotz einer Abkühlung der Inflation nach dem historischen Anstieg von 9,1 % im Juni 2022 bleiben die Kosten für Grundbedürfnisse wie Lebensmittel und Wohnen hoch. Dies bedeutet, dass nicht nur Pennys, sondern auch andere Münzen und sogar Dollar weniger wert sind als früher.
Für diejenigen, die nach einer stabileren Wertanlage suchen, könnte Gold eine interessante Alternative sein. Im Gegensatz zum Penny hat Gold seinen Wert über Jahrhunderte hinweg bewahrt und gilt als sicherer Hafen in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Während der Wert des Dollars kontinuierlich sinkt, hat Gold eine konstante Wertsteigerung erfahren. Ein Beispiel: 1924 kostete eine Unze Gold 20,69 Dollar, heute liegt der Preis bei über 2.800 Dollar.
Der Ökonom Peter Schiff, bekannt für seine Vorhersage der Finanzkrise 2008, sieht in Gold weiterhin großes Potenzial. Er argumentiert, dass der Wert von Gold theoretisch unbegrenzt steigen könnte, da es nicht der Inflation unterliegt, die den Dollar entwertet. Investitionen in Gold gelten daher als bewährte Strategie zur Bekämpfung der Inflation.
Heutzutage ist es einfacher denn je, in Gold zu investieren. Zahlreiche Online-Plattformen bieten eine breite Auswahl an Gold- und Silberbarren sowie Münzen zu fairen Preisen an. Zudem können Anleger die inflationsresistente Natur von Gold mit den steuerlichen Vorteilen eines Gold-IRAs kombinieren.
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