TEHERAN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Iran bleibt bei seiner Haltung, direkte Gespräche mit den USA abzulehnen, solange die Vereinigten Staaten ihr Verhalten nicht ändern. Diese Entscheidung kommt inmitten wachsender wirtschaftlicher Herausforderungen, die durch internationale Sanktionen verschärft werden.

Die iranische Regierung unter Präsident Massud Peseschkian hat erneut klargestellt, dass direkte Gespräche mit der Trump-Administration nicht in Frage kommen, solange die USA nicht ihr Verhalten korrigieren. Diese Haltung ist eine Reaktion auf den einseitigen Ausstieg der USA aus dem Wiener Atomabkommen im Jahr 2018, der die Beziehungen zwischen beiden Ländern erheblich belastet hat.

Peseschkian betonte in einer Kabinettssitzung, dass der Iran zwar grundsätzlich zu Verhandlungen bereit sei, diese jedoch nur über Drittstaaten stattfinden sollten. Diese indirekte Form des Dialogs soll es ermöglichen, Vertrauen wieder aufzubauen, ohne direkte Konfrontationen zu riskieren. Der Iran fordert von den USA, dass sie ihre bisherigen Handlungen überdenken und die Grundlage für ein neues gegenseitiges Vertrauen schaffen.

Die wirtschaftlichen Probleme des Irans sind durch die internationalen Sanktionen, die nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen verhängt wurden, weiter verschärft worden. Diese Sanktionen haben die iranische Wirtschaft stark belastet und die Regierung in Teheran unter erheblichen Druck gesetzt. Experten sind der Meinung, dass direkte Verhandlungen mit den USA eine Möglichkeit sein könnten, die Wirtschaftskrise zu mildern.

Präsident Trump hat wiederholt neue Atomverhandlungen gefordert und mit einer militärischen Eskalation gedroht, sollte der Iran nicht einlenken. Ayatollah Ali Chamenei, der oberste Führer des Irans, hat diese Forderungen jedoch entschieden zurückgewiesen und betont, dass der Iran nicht bereit sei, unter Druck zu verhandeln.

Die politische und wirtschaftliche Lage im Iran bleibt angespannt. Die Regierung steht vor der Herausforderung, die Auswirkungen der Sanktionen zu bewältigen und gleichzeitig ihre Position in der Nahostpolitik zu stärken. Die sogenannte „Achse des Widerstands“, zu der der Iran gehört, ist durch die Sanktionen geschwächt worden, was die geopolitische Lage weiter verkompliziert.

In der internationalen Gemeinschaft wird die Haltung des Irans unterschiedlich bewertet. Während einige Länder Verständnis für die Forderungen des Irans zeigen, drängen andere auf eine schnellere Lösung der Krise durch direkte Gespräche. Die Zukunft der iranisch-amerikanischen Beziehungen bleibt ungewiss, und es ist unklar, ob es in naher Zukunft zu einem Durchbruch kommen wird.


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Irans Strategie der Distanz: Keine direkten Gespräche mit Trump
Irans Strategie der Distanz: Keine direkten Gespräche mit Trump (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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