MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Immobilienfotografie hat sich zu einem unverzichtbaren Werkzeug im Bereich der Architektur- und Immobilienvermarktung entwickelt. Dabei stehen Fotografen vor der Herausforderung, die Balance zwischen authentischer Darstellung und ästhetischer Inszenierung zu finden.
In der Welt der Immobilienfotografie ist es nicht unüblich, dass Bilder nachträglich bearbeitet werden, um die Attraktivität eines Objekts zu steigern. Ein blauer Himmel oder stilvolle Möbel können den Eindruck eines Hauses erheblich verbessern. Doch wo liegt die Grenze zwischen Realität und Inszenierung? Diese Frage beschäftigt viele Fotografen und ihre Auftraggeber.
Immobilienfotografie ist ein Geschäft, das sich hauptsächlich an professionelle Kunden richtet. Architekten und Makler sind die Hauptauftraggeber, die ihre Projekte im besten Licht präsentieren möchten. Dabei kommen oft technische Hilfsmittel wie Hochstative und Drohnen zum Einsatz, um beeindruckende Perspektiven zu schaffen. Diese Technik ermöglicht es, Gebäude aus ungewöhnlichen Blickwinkeln zu zeigen und so ihre architektonischen Besonderheiten hervorzuheben.
Ein zentraler Aspekt der Immobilienfotografie ist die Frage, ob ein Objekt möbliert oder unmöbliert abgebildet werden sollte. Fotograf Michael Reinhardt erklärt, dass ein unmöbliertes Haus oft eine größere Zielgruppe anspricht, da potenzielle Käufer ihre eigenen Vorstellungen besser einbringen können. Möbel aus vergangenen Jahrzehnten könnten hingegen abschreckend wirken und den Verkauf erschweren.
Die Vorstellung, dass Immobilienfotografen von einer Luxusvilla zur nächsten reisen, entspricht nicht der Realität. Luxusimmobilien sind rar, und die Anzahl der potenziellen Käufer ist begrenzt. Daher sind auch die Fotoaufträge in diesem Segment selten. Dennoch ist die Arbeit in diesem Bereich besonders anspruchsvoll, da die Erwartungen der Kunden hoch sind und jedes Detail stimmen muss.
In einem Podcast des Magazins c’t Fotografie berichtet Reinhardt von seinen Erfahrungen und den Herausforderungen, denen er sich als Architektur- und Immobilienfotograf stellt. Er spricht über die unterschiedlichen Wünsche seiner Auftraggeber und die technischen Hilfsmittel, die er einsetzt, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Dabei wird deutlich, dass die Immobilienfotografie weit mehr ist als nur das Ablichten von Gebäuden – sie ist eine Kunstform, die viel Fingerspitzengefühl erfordert.
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