DUBAI / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Hussain Sajwani, der Gründer der Damac Group, hat ein ehrgeiziges Projekt in den USA angekündigt, das Investitionen in Höhe von 20 Milliarden Dollar in Rechenzentren vorsieht. Trotz der Skepsis einiger Experten bleibt Sajwani optimistisch und sieht in den USA ein attraktives Investitionsumfeld, inspiriert durch seine langjährige Partnerschaft mit Donald Trump.
Hussain Sajwani, ein prominenter Geschäftsmann aus Dubai und Gründer der Damac Group, hat kürzlich ein ambitioniertes Projekt in den USA angekündigt, das Investitionen in Höhe von 20 Milliarden Dollar in Rechenzentren vorsieht. Diese Ankündigung erfolgte in einer Zeit, in der die USA als attraktives Investitionsziel gelten, insbesondere für Technologieprojekte. Sajwani, der für seine langjährige Partnerschaft mit Donald Trump bekannt ist, sieht in diesem Projekt eine große Chance, trotz der Bedenken von Branchenexperten.
In Dubai, einer Stadt, die für ihre bahnbrechenden Ambitionen bekannt ist, hat Sajwani bereits durch seine Zusammenarbeit mit Trump für Aufsehen gesorgt. Gemeinsam haben sie ein Investment in Höhe von 20 Milliarden Dollar in US-Rechenzentren angekündigt. Sajwani, der als hartnäckiger Unternehmer gilt, hat sich auch in schwierigen Marktphasen behauptet und verfügt laut Bloomberg Billionaires Index über ein Vermögen von über 13 Milliarden Dollar.
Obwohl Sajwani über eine beeindruckende Residenz mit goldenen italienischen Bögen verfügt, zweifeln einige Branchenkenner an seiner Fähigkeit, das US-Projekt ohne staatliche Unterstützung umzusetzen. Sajwani selbst zeigt sich jedoch unbeeindruckt von diesen Zweifeln und plant, die Investition durch Fremdkapital und das starke Finanzfundament von Damac zu stemmen.
Die kühne Initiative erinnert an den Geist von Trump, der sein Imperium durch Geschäftssinn und Pomp aufgebaut hat. Sajwanis Beziehung zu Trump reicht über ein Jahrzehnt zurück und beinhaltet den Bau eines Luxusgolfplatzes in Dubai mit Trumps Namen. Trotz internationaler Versprechen für den Bau von Rechenzentren und Investitionen in Technologiefirmen wie Elon Musks SpaceX konzentriert sich Damac im Wesentlichen noch immer auf den Immobiliensektor in Dubai.
Die Bekanntmachung, deren Umfang viele überraschte, erfolgte auf einer Pressekonferenz in Mar-a-Lago. Gemäß Insidern wird der Ausbau der Rechenzentren in den USA möglicherweise langsam und mit kleineren Investitionen beginnen. Der Emirati-Absolvent Abdulkhaleq Abdulla bemerkte, dass sowohl die Höhe der angekündigten Investition als auch der Fokus auf Rechenzentren überraschten, da Sajwani nicht als Experte in diesem Bereich gilt.
Sajwani, ein frommer Muslim mit vier Kindern, von denen drei im Immobiliengeschäft tätig sind, betonte in einem TV-Interview mit Bloomberg, dass die USA derzeit ein attraktives Umfeld für Investitionen bieten. Inmitten der Herausforderung bleibt er entschlossen und in Anlehnung an Trumps Optimismus betonte er seine Bereitschaft, in ein florierendes, jedoch hart umkämpftes Feld zu investieren.
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